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Tag: Zeolith

Zeolith – hocheffektive Mineralerde

Zeolith – hocheffektive Mineralerde

Zeolith – hocheffektive Mineralerde
Zeolith – hocheffektive Mineralerde

Im Zuge meiner Borreliose-Erkrankung war ich ziemlich schnell auf der Suche nach einem effizienteren Bindemittel als Haferkleie oder Heilerde, um die abgetöteten Bakteriengifte zu binden und damit meinen Organismus zu entlasten. Ich nehme zwar nach wie vor Chlorella-Algen ein, diese haben aber auch eine mobilisierende Wirkung. Das heißt, dass diese Algen selbst nicht nur binden, sondern im Körper auch Gifte freisetzen können. Als ich einmal übers Ziel hinausgeschossen bin, zu viel auf einmal eingenommen habe und damit auch zu viel freigesetzt habe, habe ich Zeolith probiert. Und was soll ich sagen – es ist mittlerweile mein patentes Notfallmittel geworden. Denn alle Beschwerden waren bei mir binnen einer halben Stunde fast völlig verschwunden.

Was ist Zeolith

Zeolith ist ein feinst gemahlenes Mineralerdeprodukt, das aus Vulkangestein besteht. Als vor Millionen von Jahren bei Vulkanausbrüchen siedende Lavabrocken ins Meer fielen und versteinerten, ist dieses poröse Gestein mit vielen Poren entstanden. Das sogenannte Klinoptilolith-Zeolith besteht aus Silizium und Aluminium. Dabei ist Letzteres sicher gebunden und kann dem Körper nicht schaden. Je höher der Siliziumgehalt ist, desto unwahrscheinlicher ist eine Loslösung von Aluminium. Die Bindung von Aluminium in der Mineralerde ist desweiteren säurestabil. Außerdem befindet sich noch Calzium, Kalium, Natrium, Magnesium und Eisen in diesem Gestein.

Durch die negative Ladung des Gitters wird die entgiftende Wirkung des Pulvers nicht durch Absorption (Aufnahme), sondern durch Adsorption (Bindung) hervorgerufen. Das heißt, dass diese Mineralerde positiv geladene Teilchen (also Schadstoffe) an sich bindet und über den Darm ausscheidet. Der Ionenaustausch schafft es darüber hinaus, dass Silizium, Calzium, Kalium, Natrium, Magnesium und Eisen im Gegenzug zu den Schadstoffen, die an die Zellstruktur andocken, herausgelöst werden und den Körper mit Mineralstoffen versorgen können. Über diesen Austausch werden Bakteriengifte, Schwermetalle, Stoffwechselabfallprodukte und sogar radioaktive Elemente gebunden.

Entgiftung mit Zeolith

Wie bereits berichtet bindet Zeolith zahlreiche Gifte, die sich im Körper sammeln, an sich. Im Zuge der Borreliose-Behandlung fallen besonders viele Bakteriengifte an. Diese entstehen, wenn die Borrelien durch Vitamin C, Oreganoöl oder Zistrosentee abgetötet werden. Sterben in zu kurzer Zeit zu viele Bakterien ab und der Körper wird mit den Giften geflutet, kommt es zu starken Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, unreine Haut, Grippesymptome, Verdauungsprobleme und sogar psychische Symptome wie Verwirrtheit, Aggressivität und allgemeine Unruhe.

Diese wellenartige Verschlimmerung kommt bei einer Borreliosebehandlung im Abstand von drei bis vier Wochen. Warum genau, ist nicht restlos geklärt. Ich persönlich vermute, dass sich die Borrelien in diesem Abstand meist verdoppeln, und aus diesem Grund auch in höherer Anzahl absterben. Daher werden die Verschlimmerungen mit der Zeit meist schwächer. Wenn es soweit ist, ist es wichtig erstens die Anzahl der Chlorella-Tabletten drastisch zu erhöhen (zwei- bis dreimal so viel wie normal) und zusätzlich noch mit Zeolith zu binden.

Abgesehen von diesen hervorragenden Bindeeigenschaften während der Borreliosebehandlung kann Zeolith auch andere gesundheitsschädliche Stoffe binden. So ist die Schwermetallentgiftung eines der Haupteinsatzgebiete der Mineralerde: Aluminium, Blei, Cäsium, Nickel und Arsen werden nachweislich gebunden und zahlreich ausgeschieden. Dabei wird auch der Darm behandelt, denn Durchfallbakterien werden genauso unschädlich gemacht wie Darmpilze. Die Oberfläche des Zeoliths ist feiner als bei den meisten Heilerden, und die Bindefähigkeit dürfte aus diesem Grund auch noch viel höher sein.

Weitere Einsatzgebiete von Zeolith

Zeolith wird von Heilpraktikern mittlerweile bei vielen Beschwerden eingenommen. Folgende sind dokumentiert:

  • Reinigung des Blutes: bei einer sehr durchlässigen Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) gelangen viele Schadstoffe ins Blut. Das belastet den Körper enorm. Zeolith bindet im Darm die Stoffe, bevor sie ins Blut gelangen und hilft so das Blut zu reinigen.
  • Krebs: der Tod sitzt im Darm – genauso wie unser Immunsystem. Durch die enorme Verbesserung des Darmmilieus wird der Körper gestärkt und kann besser gegen den Krebs arbeiten. Durch die Bindung der Giftstoffe, von denen sich Krebszellen ebenso gerne ernähren, wird der Organismus ebenfalls entlastet.
  • Pilze: Darmpilze können nur in einem sauren Milieu leben. Zeolith entsäuert den Körper und entzieht den Pilzen somit ihre Lebensgrundlage.

Bei der Einnahme bitte immer viel Wasser trinken – denn dadurch können die Gifte schneller abtransportiert werden! Ich nehme die Mineralerde bei Bedarf: einen Teelöffel auf ein Glas Wasser.

Salz-Vitamin-C Therapie gegen Borreliose

Salz-Vitamin-C Therapie gegen Borreliose

Salz-Vitamin-C Therapie gegen Borreliose
Salz-Vitamin-C Therapie gegen Borreliose

In meiner Borreliose-Reihe schreibe ich heute über die sogenannte Salz-Vitamin-C Therapie, die ihren Ursprung in den USA hat. Seitdem viele Heilpraktiker und sogar Ärzte in den Staaten diese Therapie mit großem Erfolg einsetzen, findet sie immer häufiger Anwendung und mittlerweile auch in Europa angekommen. Ich kombiniere diese Therapie mit vielen anderen und setze sie je nach Verträglichkeit ein, denn die sogenannten „Heilkrisen“ können sehr heftig auffallen. Da für mich Heilung etwas Aufbauendes und Energieförderndes ist, richte ich mich danach wie viel mein Körper gerade gut verträgt und fange damit Verschlimmerungen gut ab.

Wie sieht die Salz-Vitamin-C Therapie aus und wie wirkt sie

Im Grunde ist die Anwendung recht simpel: die Anfangsdosis beträgt je ein Gramm Salz und Vitamin C und wird auf bis zu 12 Gramm (je nach Körpergewicht – 0,17 Gramm pro Körpergewicht) gesteigert. Das Salz wie auch die Ascorbinsäure wird in einer Flasche Wasser (ich nehme meist einen halben Liter) aufgelöst und auf drei bis vier Gaben pro Tag aufgeteilt. Nach jeder Gabe wird ein großes Glas Wasser getrunken. Wer mag, kann eine frisch ausgepresste Zitrone hinzufügen. That’s it!

Die Reaktionen oder Heilkrisen treten meist in monatlichen Abständen auf und sind eine Art Verschlimmerung der Symptome: alle Borreliose-Symptome treten für ein paar Tage verstärkt auf und zwingen einen meist ins Bett. Nach einem halben Jahr bis drei Jahre (je nach Schwere der Borreliose) tritt die Heilung ein. Das heißt man braucht gutes Durchhaltevermögen und muss auch die Verschlimmerungen aushalten können. Nach langer Recherche glaube ich dennoch, dass diese Therapie eine der besten ist, die es derzeit gibt – wenn man sie gut kombiniert und auf seinen Körper hört. Denn die Heilkrisen deuten eigentlich nur an, dass zu viele Gifte auf einmal freigesetzt wurden, und wieder mehr gebunden werden muss! Aber dazu später mehr…

Wie wirkt diese Therapie nun? Darauf haben die meisten Ärzte leider keine Antwort, denn man kann sich vorstellen, dass eine Pharmalobby keinen Grund hat Studien für eine derart günstige Therapie auszugeben. Aber da Vitamin C hochdosiert wirksam dabei hilft Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten zu bekämpfen, ist es klar, dass diese Gaben sehr nützlich sind. Salz hat die Eigenschaft auszutrocknen, und das dürfte auch des Rätsels Lösung sein: es trocknet effektiv die Borrelien in allen Zellen aus. Dazu auch noch Parasiten, Pilze und andere Viren bzw. Bakterien die bei Borreliose auch immer eine Rolle spielen. Klar ist, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen rasant zunimmt, und diese attackieren ebenfalls unerwünschte Mitbewohner!

Kombination der Salz-Vitamin-C Therapie für eine gute Verträglichkeit

Wie bereits erwähnt kommt es unter dieser Behandlung öfter zu sogenannten Heilkrisen, die Symptome verstärken und richtig krank machen können. Nachdem ich mit dieser Therapie angefangen habe, hatte ich die erste Krise bereits nach etwa einer Woche – ich bekam Gliederschmerzen, in meinem Kopf herrschte nur noch Verwirrung und er dröhnte richtig schlimm. Es lief darauf hinaus, dass ich dann wirklich eine leichte Grippe ohne Fieber entwickelte, die mich ein paar Tage ans Bett fesselte. Als ich dann endlich den Zusammenhang bemerkte (wie gesagt, mein Kopf war nicht mehr richtig zu gebrauchen), nahm ich sofort etwa 30 Chlorella und Zeolith ein – die Symptome verschwanden fast von jetzt auf gleich völlig!

Aus diesem Grund kann ich erstens nur raten die Therapie mit einem Bindelmittel wie Chlorella, Heilerde, Zeolith oder Haferkleie zu machen – damit abgetötete Gifte auch ausgeschieden werden können. Außerdem erscheint mir die Salzmenge einfach zu hoch – ich habe meine gut verträgliche „Enddosis“ bei 5 Gramm Salz und 10 Gramm Vitamin C gefunden (bei etwa 50kg Körpergewicht). Aber ich pausiere immer eine Woche und nehme es dann wieder eine Woche. In der Pausewoche nehme ich nur Vitamin C zu mir – natürlich ebenfalls hochdosiert, also etwa 10 Gramm am Tag. Wenn ich spüre, dass ich krank werde, erhöhe ich die Dosierung auf die Darmverträglichkeitsgrenze (siehe Artikel). Und so geht es mir damit richtig gut!

Vitamin C in der Borreliose-Therapie

Ich kann es nur nochmals jedem Borreliose-Krankem ans Herz legen Vitamin C in die Therapie mit einzubinden, und zwar hochdosiert. Auch wenn schulmedizinisch behandelt wird, kann Vitamin C jede  Behandlung in ihrer Wirksamkeit erhöhen. Gerne lest euch auch nochmal meinen früheren Artikel zu hochdosiertem Vitamin C durch: dieses Vitamin ist sehr günstig, sehr wirksam und sehr gesund! Alles Gute!

Borreliose – was tun?

Borreliose – was tun?

Borreliose - was tun?
Borreliose – was tun?

Ich schreibe in meinem Blog gerne über Themen, die mich gerade betreffen oder interessieren. Und es gibt ein Thema, das mich nun seit sicher einem Monat begleitet, und ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich auch darüberschreiben soll. Aber da ich weiß, dass es viele Betroffene gibt – manche wissen, was sie haben, manche nicht – möchte ich über meinen eigenen Weg schreiben und wie es mir dabei geht. Viele werden es schon erraten haben: ja, ich habe Borreliose, aber nein, ich bin nicht krank!

Borreliose – was ist das?

Borreliose ist eine Infektionskrankheit und beschreibt eine Fülle an Erkrankungen und Beschwerden. Die Medizin weiß leider nicht allzu viel darüber, aber auch die Alternativmedizin steht dem ganzen eher ratlos gegenüber. Hervorgerufen wird sie anscheinend durch Bakterien, den sogenannten Borrelien. Die Übertragung erfolgt meist durch Zecken, aber auch Bremsen, Wespen und mitunter sogar Moskitos können Borreliose übertragen. Die häufigste Form ist sie sogenannte Lyme-Borreliose, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi übertragen wird.

Der Verlauf wird in drei Stadien beschrieben: zuerst tritt, nach etwa ein bis vier Wochen nach dem Stich, eine sogenannte Wanderröte, auf. Aber nur bei etwa der Hälfte der Ansteckungen! Diese sollte ein sicheres Zeichen der Ansteckung sein, und deutet auf die langsame Ausbreitung der Bakterien hin. Das Heimtückische ist, dass es eben nicht bei allen Ansteckungen auftritt – d.h. man kann sich angesteckt haben, merkt es aber nicht. Zusätzlich kommen Grippesymptome wie Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und leichtes Fieber hinzu.

Das zweite Stadium zeichnet sich durch Müdigkeit, immer wieder Grippesymptomen in regelmäßigen Abständen und beginnende Gelenksschmerzen aus. Ist das Nervensystem befallen können Lähmungen, Probleme mit den Sinnen (z.B. Tinnitus), Nebel im Kopf und auch Herzprobleme hinzukommen. Immer wieder treten Schwellungen hinter den Ohrläppchen auf. Wenn die Borreliose nach ein paar Jahren chronisch wird, kommt es zu Organschäden, Nervenschäden und schwerste Gelenksbeschwerden.

Das Problem bei der Diagnostik ist, dass jeder andere Symptome entwickelt – während der eine mehr Gelenksprobleme hat, hat der zweite Organprobleme und der dritte Nervenprobleme. Da die Antikörper im Blut kaum nachweisbar sind, die Borrelien Chamäleons sind und sich sehr gut tarnen können, ist die sichere schulmedizinische Diagnose so gut wie ausgeschlossen.

Habe ich Borreliose?

Wie findet man nun heraus, ob man sich angesteckt hat? Als Energetikerin kann ich mittels kinesiologischen Testmethoden herausfinden, ob Borrelien hinter den Symptomen stecken. Genauso habe ich es selbst herausgefunden. Angefangen hat es bei mir Sommer, als ich eine Wanderröte entdeckte. Diese wird schulmedizinisch mit Antibiotika behandelt – das wollte ich nicht, und ich nahm hochdosiertes Vitamin C. Da ich plötzlich sehr starke Entgiftungssymptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Benommenheit und Gliederschmerzen bekam, testete ich mittels kinesiologischen Muskeltest aus: ich habe keine akute Borreliose, sondern sie chronisch und mittlerweile seit 15 (!) Jahren, und wurde durch einen Wespenstich infiziert. Durch meine regelmäßigen Entgiftungen hatte ich nie starke Symptome entwickelt, aber leichte Beschwerden waren eigentlich immer da.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass in Europa sicherlich an die 20%, wenn nicht sogar mehr, an Borreliose leiden, es aber nicht wissen. Unser Lebensstil, der mitunter recht ungesund ist, lässt es nicht zu, dass die Borreliose ausheilen kann. Die Antibiotikagaben der Schulmedizin erreichen oft das Gegenteil – der Darm wird nachhaltig geschädigt und die Borreliose kann noch mehr Schaden anrichten. Wer Symptome hat, für die es keine schulmedizinische Erklärung gibt, wer von einem Arzt zum nächsten läuft, und niemand kann einem helfen und wer am Ende gesagt bekommt – das ist alles psychosomatisch, Sie sind gesund – der sollte an Borreliose denken!

Seelische Ursachen der Borreliose

Da man eigentlich nicht krank werden kann, ohne dass es unbewusst zugelassen wird, sollte die seelische Komponente nie außer Acht lassen – schon gar nicht bei der Borreliose! Menschen, die nicht nein sagen können, sich von anderen sprichwörtlich aussaugen lassen und ihre eigenen Grenzen nicht eindeutig ziehen können, sind prädestiniert für Borreliose. Die Ansteckung erfolgt nur dadurch, dass es einem Insekt (unbewusst) erlaubt wird, das Blut zu saugen, und dabei lässt man auch noch Krankheitserreger in seinen Körper.

Die Erkrankung ist, wie bereits angedeutet, ein Chamäleon, und auch so geht der Borreliose-Kranke durch die Welt: immer angepasst an die jeweilige Situation, immer nach den Wünschen anderer lebend und nicht für sich selbst einstehend. Ja, ich nehme auch mich nicht aus: es ist oft einfacher ja als nein zu sagen – aber die Rechnung wird einem früher oder später präsentiert. Man lebt nicht um anderen zu dienen, sondern um nur einem einzigen treu zu sein – sich selbst! Wer Grenzen zieht, nein sagt, wer damit leben kann sich selbst ganz und gar treu zu sein, wird nicht an Borreliose erkranken!

Alternativmedizinische Behandlungsmöglichkeiten der Borreliose

Ich rate jedem, der unsicher ist, zu einem guten Energetiker oder alternativ arbeiteten Arzt zu gehen! Grundsätzlich aber hat jeder Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen. Ich möchte in den nächsten Wochen darüberschreiben, wie ich mich selbst behandle und wie es wirkt bzw. wie es mir damit geht. Gerne fasse ich aber kurz meinen derzeitigen Behandlungsplan zusammen:

Über viele Dinge habe ich bereits geschrieben (siehe Verlinkungen) – aber ich werde in nächster Zeit auch die fehlenden Dinge behandeln und darüber berichten! Ich wünsche jedem Borreliose-Betroffenen die Kraft selbst die Gesundheit in die Hand zu nehmen und alles Gute!

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