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Category: Alternativmedizin

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Parasiten – die geheimen Herrscher

Parasiten – die geheimen Herrscher

Parasiten - Die geheimen Herrscher

Es gibt ein Thema, das die Schulmedizin sehr gerne ausspart oder ignoriert, das aber nicht nur ursächlich ist für viele körperliche Probleme, sondern vor allem für mentale Schwierigkeiten. Die Sprache ist hier von Parasiten – nicht nur im Darm, sondern im gesamten Körper inklusive der energetischen Schichten. Parasiten treten nicht nur bei jedem Lebewesen auf, sie sind tatsächlich die geheimen Herrscher dieser Welt und Matrix.

Körperliche Vorkommen der Parasiten

Die meisten Menschen haben bereits von Darmparasiten gehört. Besonders, wenn man Besitzer von Haustieren ist, wird man sich früher oder später damit auseinandersetzen (müssen). Im Gegensatz aber zu Haustieren, die meist alle paar Monate entwurmt werden, ist das bei Menschen nicht so. Wer schon einmal versucht hat ein Antiparasitenmittel bei einem Arzt zu bekommen, weiß welche Herausforderung das ist! Aber warum ist das so?

Ich kann hier nur spekulieren und schreibe es einerseits einer gewissen Ignoranz zu, aber es ist natürlich auch gewollt. Ärzte, die ihre Ausbildung auf einer der westlichen Universitäten erworben haben, erfahren so gut wie nichts über Parasiten. Dieses Thema ist weit weg auf die Dritte Welt beschränkt und vor allem, so lange im Stuhlgang nichts zu finden ist, existieren sie nicht. Was für eine Fehldiagose! Als ob Parasiten sich freiwillig ausscheiden lassen, wenn sie doch vom Wirten so gut leben. Außerdem werden tote Parasiten vom Darm schnell verdaut und was sich in den Ausscheidungen findet, sind die Eier, aber diese sind meist mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen (außer bei Bandwürmern). Und so kommt es, dass Darmparasiten so gut wie nie diagnostiziert werden.

Aber Parasiten finden sich ja nicht nur im Darm. Sie können in allen Organen, dem Blut und sogar im Gehirn zu finden sein, sie beschränken sich nicht auf den Darm. Spulwürmer in etwa (die fast jeder Mensch hat) durchlaufen eine Entwicklung in der Lunge, bevor sie als adulte Würmer im Darm ankommen. Leberegel, Gebärmutteregel oder Veränderungen im Gehirn durch Parasiten (bis zu fehldiagnostizierten Hirntumoren) sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Jede Frau, die bereits eine Parasitenkur durchgeführt hat, wird merken, dass sich ihre Gebärmutterzysten zurückbilden bis zum Verschwinden und die Menstruationskrämpfe weniger werden. Die Leberwerte erholen sich unter einer Parasitenkur erstaunlich schnell und auch die Denkleistung verbessert sich.

Aber auch im Blut finden sich Mikroorganismen wie Borrelien oder der Malaria-Parasit Plasmodium, die oft nur in Dunkelfeldanalysen zu sehen sind. Diese sind schulwissenschaftlich nicht anerkannt, denn auf diesen Aufnahmen würde man die wahren Ursachen vieler Krankheiten erkennen: Parasiten. Und hier komme ich zu obiger Aussage, dass es gewollt sein muss, dass wir von Ärzten keine Hilfe erfahren – denn die Beweise sind da und viele Menschen werden sogar durch eine schulmedizinische Parasitenkur gesund, obwohl diese Mittel den gesamten Organismus und vor allem die Leber belasten.

Auch unser Gehirn ist davon nicht ausgenommen, ganz im Gegenteil, es ist meist besonders belastet. Der Parasit Toxoplasma gondii ist in vielen Gehirnen vorhanden und bewirkt laut https://www.volkskrankheit-parasiten.org/ folgende Symptome:

  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen / Depressive Verstimmung
  • Unerklärliche Niedergeschlagenheit
  • Innere Unruhe
  • Ein nagendes Gefühl der Unzufriedenheit
  • Stress und Nervosität
  • Reizbarkeit, bis hin zur Aggressivität
  • Unlogische Angstzustände, bis zu Panikattacken
  • Emotionslosigkeit, kein Zugang zu den eigenen Gefühlen
  • Gedächtnisprobleme, schlechte Merkfähigkeit
  • Geringe Aufmerksamkeitsspanne
  • Stimmen im Kopf

Parasiten in unserem Energiesystem

Und bei der Toxoplasmose gehen wir bereits tiefer in die Materie, denn nun befinden wir uns schon in der energetischen Ebene. Was macht Toxoplasmose mit uns? Sie manipuliert uns, beeinflusst unsere Stimmungen, zwingt uns Dinge zu sagen oder zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen und macht uns einfach unglücklich. Spannend finde ich den Ansteckungsweg der Toxoplasmose:

Die Maus ist der Träger dieses Parasiten und wird so von ihm manipuliert, dass sie nicht vor der Katze davonläuft, sondern geradewegs auf sie zu. Sie ist auf einer Selbstmordmission. Die Katze reagiert darauf, frisst die Maus und wird ihrerseits Trägerin des Parasiten. Nun sind Katzen immer in engem Kontakt mit Menschen und infizieren über ihre Ausscheidungen den Menschen. Sollte das eine schwangere Frau sein, ist nun sogar das Neugeborene gefährdet – in frühen Schwangerschaftsstadien kann eine Fehlgeburt ausgelöst werden. Das Baby steckt sich auf jeden Fall immer mit dem Parasiten mit an und dessen Gehirn ist von Anfang an unter dem Einfluss der Toxoplasmose. Der infizierte Mensch macht eine enorme Verhaltensänderung durch: Frauen werden chronisch depressiv, Männer aggressiv. Das Unglück nimmt seinen Lauf.

Energetisch betrachtet sind die Parasiten Toxoplasma gondii energetische Einfallstore für Besetzungen von außen. Dieser Parasit schafft durch die Manipulierung der Stimmung eines Menschen Richtung Depression riesige Tore in der Aura, in die sich energetische Parasiten festsetzen können. Wir werden dann auf beiden Ebenen – körperlich und energetisch fremdgesteuert. Besonders Süchte können so ganz einfach entstehen, aber immer große psychische Probleme. Wir schaffen es nicht mehr mit unserem Verstand sinnvoll auf Situationen zu reagieren, sondern sind unseren Stimmungen hilflos ausgeliefert.

Auch unser Ego profitiert von der Toxoplasmose. Da unser Ego eine künstliche Instanz in unserem Sein darstellt, das von außen durch unser Bewusstsein beobachtet werden kann und sich somit als eigentlich nicht zugehörig identifiziert, braucht es von uns enorme Energie, um zu funktionieren. Das entlarvt das Ego bereits als parasitäre Energie, denn alle natürlichen Systeme in unserem Körper-Geist-Seele-Komplex verbrauchen nicht nur Energie, sondern stellen immer auch Energie zur Verfügung. Nicht das Ego – es ist bedürftig und benötigt Aufmerksamkeit, unsere Gedanken müssen sich ständig darum drehen und es darf nie ignoriert werden, dann wird es sich mit aller Gewalt in unser Sein drängen.

Das Unglück ist einer der besten Wege des Egos, um uns zu manipulieren, denn glückliche Menschen sind im Hier und Jetzt und mit sich im Reinen. Unglückliche Menschen denken ständig an gestern oder morgen, sorgen sich und sind nie präsent. Dadurch hat das Ego die Macht über uns und kann uns nach Strich und Faden beherrschen – wir sind uns dann einfach des Egos nicht mehr be-wusst. Die Toxoplasmose macht es dem Ego einfacher, denn die Gehirnparasiten manipulieren das Gehirn so weit, dass wir depressiv oder aggressiv werden. Ein leichtes Spiel für unser Ego.

Wege aus der Parasitenfalle

Bewusstsein ist immer der entscheidende und wichtigste Schritt in die Eigenbestimmung und die Freiheit. Ohne das Bewusstsein ist es uns nicht möglich aus dem selbst gebauten Gefängnis auszubrechen. Dafür ist es aber wichtig das Thema Parasiten zuzulassen und nicht wegzusehen. Die heutige Gesellschaft neigt dazu dieses Thema nicht ansehen zu wollen, denn es ist unangenehm und wir merken insgeheim, wie sich unsere Mitbewohner dagegen wehren. Bedenke, dass sie Meister der Manipulation sind, und wenn du dich innerlich gegen das Thema sträubst, dann wird es erst recht etwas mit dir zu tun haben.

Aus diesem Grund beginnt und endet eine Parasitenkur immer mit dem richtigen Mindset. Deine Denkweise bestimmt die Art und Weise, wie du mit deinen Parasiten umgehst. Nimmst du deine Gesundheit – körperlich wie auch mental und energetisch – in die eigenen Hände, erkennst deine Verantwortung dir selbst gegenüber und trägst auch absolut die Konsequenzen deines Handelns, dann wird deine Parasitenkur von Erfolg gekrönt sein, denn dann bist du der Herrscher deines Lebens. Verlässt du dich aber nur auf das Außen, bist unsicher, was dir guttut oder nicht und fragst mehr, als dass du in dir selbst die Antworten findest, bist du das geborene Opfer für Parasiten. So einfach ist es – und so schwer.

Arbeite an dir und deiner Haltung dir gegenüber. Deine Gesundheit kannst nur du selbst herstellen, niemand sonst. Nur in dir findest du die Antworten auf deine Fragen. Und nur du selbst weißt, was du brauchst und was nicht. Die sogenannten Götter in Weiß sind nichts anderes als Marionetten einer Pharmaindustrie, die nicht unsere Gesundheit im Auge haben, sondern den größten Profit. Deine Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ist ihr Untergang – aus diesem Grund arbeiten sie auch mit einer massiven Manipulation und Desinformationskampagnen. Parasiten sind real und sehr oft die Ursachen vieler Probleme.

Naturheilkundliche Unterstützung

Ich habe bereits in meinem Telegram-Kanal t.me/heilkraftenergetik viele naturheilkundliche Parasitenkuren vorgestellt, die ich hier kurz zusammenfassen werden. Welche Kur für dich die beste ist, kann ich dir nicht sagen – hier heißt es wieder Kontakt mit dem Inneren Heiler aufzunehmen und zu erkennen, was du wirklich brauchst. Naturheilkundliche Hilfen gibt es unzählige. Hier sind lediglich Erfahrungsberichte von mir, es sind aber keine Empfehlungen! Bitte schau selbst, wo du die entsprechenden Mittel beziehen kannst!

Balsamterpentinöl

Balsamterpentinöl war früher in jedem Haushalt bekannt und wurde gegen allerlei Beschwerden eingenommen. Für eine Parasitenkur werden in der Früh auf nüchternen Magen auf einen Esslöffel Zucker (egal ob weiß oder braun) 5 Tropfen dieses Öls eingenommen. Das wird langsam auf 25 – 30 Tropfen jeden Morgen gesteigert. Es schmeckt angenehm nach Hustenbonbon. Die erste Mahlzeit wird eine halbe Stunde bis Stunde danach eingenommen. Am Abend wird zum Zubettgehen ein Teelöffel Zeolith mit einem Glas Wasser eingenommen. Was passiert im Körper? Am hungrigsten sind die Parasiten in der Früh und sie lieben Zucker. Während sie diesen zu sich nehmen, bringt das Öl sie um. Das Zeolith am Abend bindet die Gifte der absterbenden Parasiten. Die Kur dauert 1- 3 Wochen.

CDL

Eine Parasitenkur mit CDL hat zwei Funktionen: einerseits bringt CDL viel Sauerstoff ins Blut und schafft so ein parasitenungünstiges Milieu und andererseits werden kleine Mikroorganismen, etwa die der Toxoplasmose, Borreliose oder Malaria, durch Oxidation zerstört. Für eine Kur nimmt man am besten dreimal täglich bis zu 5ml CDL mit 10 Tropfen DMSO (für die bessere Zellengängigkeit) in einem Glas Wasser ein. Bitte langsam einschleichen! In zeitlichem Abstand Zeolith einnehmen, das hilft gegen mögliche Reaktionen des Körpers auf das Absterben der Parasiten.

Eine alternative Möglichkeit, die auch bei Haustieren anzuwenden ist, ist es, auf einen Liter Wasser 10ml CDL zu verdünnen und diesen über den Tag verteilt zu trinken. Haustiere nehmen dieses Wasser oft sehr gerne an, gegebenenfalls etwas weniger CDL nehmen, damit man es nicht allzu stark riecht. Das Wasser in einer verschließbaren Flasche aufbewahren, sonst verdunstet das CDL schnell und die Wirkung ist weg.

Oreganoöl

Dieses ätherische Öl hat eine starke Wirkung gegen Parasiten, Pilze und Bakterien. Verantwortlich dafür ist der hohe Carvacrol-Gehalt, der die Zellwände der Parasiten angreift, aber auch Pilze (Candida) und Bakterien abtötet. Dabei stärkt Oreganoöl ebenso den Darm und macht ihn resistenter gegenüber Parasiten. Für eine Kur nimmt man dreimal täglich zu den Mahlzeiten bis zu drei Tropfen Oreganoöl ein. Da das Öl sehr scharf ist, kann es in Kokosöl oder auch in Kapseln eingenommen werden. Das Kokosöl hat dabei ebenso eine wurmtreibende Wirkung. Um die abgestorbenen Reste der Parasiten schnell aus dem Körper zu bekommen, nimmt man abends einen Teelöffel Zeolith mit viel Wasser ein und vervollständigt die Kur mit täglichen Darmeinläufen mit warmem Wasser.

Kräuter-Parasiten-Mischung

Naturheilkundlich gibt es eine Parasitenmischung, die auf jeden Fall dabei hilft, den Darm zu stärken und die Umgebung parasitenfeindlich zu gestalten. Es ist die Mischung aus Wermut, Schwarznuss und Nelke. Diese Mischungen können fix und fertig gekauft werden (bitte selbst recherchieren). Alle drei Bestandteile helfen gegen Parasiten und machen das Milieu ungünstig für sie. Besonders der Wirkstoff Thujon des Wermuts ist seit Jahrhunderten dafür bekannt, wurmtreibend zu sein. Am besten wirkt diese Tinktur im Verband zusammen mit anderen Mitteln, die ich bereits vorgestellt habe.

Zum Verständnis muss man abschließend zu den Parasitenkuren noch sagen, dass sich Parasiten mit Vorliebe von Schwermetallen und anderen Giften ernähren. Aus diesem Grund enthalten Parasiten auch große Mengen an Schwermetallen und anderen Umweltgiften. Tatsächlich ist es so, dass Parasiten uns sogar ein Stück weit schützen, denn sie kapseln diese Gifte in sich ein und wir sind so lange davor geschützt, bis wir unsere Parasiten töten, denn dann überschwemmen diese Gifte den Organismus. Das ist auch der Grund, warum es uns bei Parasitenkuren zu Beginn eben nicht besser geht. Zeolith als Begleitmaßnahme und zum Binden ist hier absolut wichtig!

Parasitenkur für Kinder

Eine Parasitenkur für Kinder muss anders geartet sein, denn erstens sind Kinder viel mehr mit Parasiten in Kontakt über die Erde oder Haustiere, und zweitens reagieren Kinder viel sensibler, auch auf Naturheilmittel. Manche Parasiten, wie Madenwürmer, regen sogar das Immunsystem an und sind bis zu einem gewissen Grad „nicht schädlich“ – können unter Umständen aber auch verantwortlich für Blinddarmentzündungen sein.

Grundsätzlich kann man viel mit Ernährung arbeiten und diese parasitenwidrig gestalten: Karotten, Knoblauch, Kürbiskerne und Wildkräuter in der Ernährung stärken allgemein den Darm und helfen gegen Parasiten. Heilerde, Zeolith oder auch Algen wie Spirulina stärken den Darm ebenso und machen schnell Schluss mit Würmern.

Homöopathisch kann man ebenso wunderbar unterstützend arbeiten:

  • Abrotanum D1 als Urtinkur kann bei Parasitenbefall immer gegeben werden, bis zu 20 Tropfen pro Tag.
  • Cuprum oxydatum nigrum C4 wird dreimal täglich gegeben, und zwar 5 Globuli, es treibt allgemein Würmer aus.
  • Cina C12 – einmal täglich werden 5 Globuli gegeben. Beruhigt ausgezehrte Kinder, die Würmer haben.

Parasitenkur für Haustiere

Grundsätzlich sind Parasiten für Haustiere – und deren Besitzer – stark gesundheitsgefährdend, dass ich in diesem Bereich teilweise auch zu chemischen Entwurmungsmittel greife. Wer verwurmte, kranke und struppige Katzen oder Hunde gesehen hat, weiß, wie stark diese Mitbewohner am Wirt zehren. Besonders kann eine Ansteckung bei Hunden oder Freigängerkatzen kaum unterbunden werden, denn durch das Fressen von Mäusen oder Kot kommt es oft zu Parasiten.

Aber natürlich kann man den Darm und das Immunsystem der Haustiere so stärken, damit sie resistenter sind. Meine Empfehlungen hier gelten nicht für jedes Haustier – also bitte immer eigenverantwortlich recherchieren, wie verträglich das Mittel für deine Haustiere ist:

  • Karotten, Kürbiskerne, Knoblauch
  • Schwarzkümmelöl (nicht bei Katzen) und Kokosöl
  • Nelken, Wermut, Schwarznuss, Oregano, Thymian
  • Heilerde, Zeolith
  • Homöopathisch: Cina D12 und Abrotanum D1
  • CDL ins Trinkwasser
  • Kamala-Fruchthaarpulver

Parasiten und die Ernährung

Grundsätzlich ist die Ernährung (Stichwort basenüberschüssig) ein großer Teil des Puzzles, damit man weitgehend parasitenfrei leben kann. Besonders ist dabei zu beachten, dass wir die meisten Parasiten über den Fleischkonsum zu uns nehmen, dessen Herstellung absichtlich so grauenvoll und unmenschlich gestaltet ist. Denn die Angsthormone im Fleisch, die durch die grausame Schlachtung dort verbleiben, machen den Menschen leichter lenkbarer und manipulierbarer – ängstliche Menschen sind leichter zu beherrschen.

Nahrung, die durch Leid, Tod und Qual hergestellt wurde, bewirkt ebenso energetisch aber auch ganz physisch Einfallstore für Parasiten. Die heutige Fleischbeschau ist ein Witz – durch den Medikamentenmissbrauch an den Nutztieren, sind alle voll an Pilzen und Parasiteneiern, die wir zu uns nehmen. Aber auch Milchprodukte und Eier aus dem Supermarkt sind belastet. Beachte auch bitte, dass vegane Ersatzprodukte ebenso energetisch tot sind und keine Alternative darstellen. Ich weiß, dass das Thema Fleischkonsum ein sensibles ist – aber glaubt ihr, dass eine Gesellschaft friedvoll und liebevoll werden kann, die so mit ihren Tieren umgeht?

Bedenke bei der Nahrung, dass sie das ausmachen, wie du bist: Du bist, was du isst. Aus diesem Grund sei es dir wert dich von solch belasteten Essen fernzuhalten.

Anthony William im Alltag

Anthony William im Alltag

Anthony William im Alltag
Anthony William im Alltag

Nachdem ich nun seit einiger Zeit die Ratschläge vom medical medium Anthony William mehr oder weniger befolge, wollte ich noch abschließend mein Fazit dazu zusammenfassen und euch ein paar gute Tipps geben wie ihr mit den Entgiftungsschüben sowie mit Heißhunger am besten umgehen könnt. Wie viele wissen habe ich angefangen mich nach Anthony William zu ernähren (siehe hier) und habe auch eine Zeitlang brav jeden Morgen meinen Staudenselleriesaft getrunken (siehe hier) – heute ist alles etwas anders und ich erzähle euch einmal welche Dinge ich beibehalten, welche ich gelockert und welche ich hinzugefügt habe, damit es zu meiner Lebenssituation gut passt.

Gesunde Ernährung nicht nur nach Anthony William

Wer meinen Artikel zur Ernährung nach Anthony William gelesen hat (siehe hier), weiß, dass es ein paar absolute No Foods wie Milchprodukte, Eier, Schweinefleisch, Gluten, Rapsöl, Mais und Soja gibt. Bei den zwar nicht verbotenen, aber gemiedenen Dingen, wie Essig, Fette oder Pseudogetreide, war ich nie streng und habe sie weiterhin zu mir genommen. Ich brauche Fette wie Olivenöl, Kokosöl oder Avocados und habe nur den fettfreien Vormittag zur Leberentlastung eingebaut. Auch Apfelessig und ab und an mal Weinessig, habe ich weiterhin im Salat verwendet – ob Essig gesund oder ungesund ist, soll jeder für sich selbst entscheiden – ich habe sogar einmal darüber geschrieben (siehe hier) und sehe die Vorteile überwiegen! Pseudogetreide war nie meines und wird es wohl auch nie werden – das einzige, was ich liebe, ist Reis und der blieb auch. Reis ist nach Anthony William zwar nicht verboten, aber ebenso wenig gerne gesehen – da ich es mit Dogmen aber sowieso nicht so habe, blieb er und fertig!

So war meine Ernährung im Grunde die letzten Monate – sehr viel Obst und Gemüse, viele Kartoffeln, aber auch Reis, selten Bio-Fleisch und ab und zu auch eine kleine Sünde. Nun habe ich seit Jänner wieder mit dem Brot backen angefangen (hauptsächlich für meine Familie) und esse nun in kleinen Mengen auch wieder selbstgemachtes Roggensauerteigbrot und Dinkelbrot, nicht in Massen, sondern in Maßen und es tut mir gut. Ich merke, dass meiner Verdauung etwas Getreide gut tut und auch sonst hatte ich keine gesundheitlichen Beschwerden dadurch. Die anderen No Foods vermeide ich so gut es eben geht, aber wenn ich ein Stück Kuchen angeboten bekomme, genieße ich dieses Stück und habe danach auch kein schlechtes Gewissen mehr! Im Grunde bin ich unter der Woche meist komplett konform und am Wochenende gönne ich mir auch etwas und damit funktioniert es sehr gut und ich habe keine Heißhungerattacken mehr! Wie sagte Paracelsus so schön – allein die Dosis macht das Gift!

Der Selleriesaft nach Anthony William und unkontrollierte Entgiftung

Vom hochgelobten Selleriesaft habe ich – ich muss es gestehen – Abstand genommen. Ich habe ihn einige Zeit jeden Morgen getrunken und es ging erstens ganz schön ins Geld und zweitens bekam ich nach einiger Zeit alle möglichen Zustände – nach dem Trinken in der Früh hatte ich (auch nach ganz kleinen Mengen) ab Dezember etwa fast immer extreme Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeitsanfälle. Die Anthony William Gemeinde meinte, ich solle reduzieren und wieder ganz klein anfangen (obwohl ich vorher schon drei Monate jeden Morgen einen halben Liter gut vertragen habe), aber es war egal wie viel ich zu mir nahm – mit ging es einfach elend. Und da ich der Meinung bin, dass Entgiftung zu einem besseren Leben führen soll und nicht zu noch mehr Krankheit, habe ich damit aufgehört. Meine kinesiologische Testung ergab auch, dass ich ihn einfach nicht vertrage und nicht mehr trinken soll. Ein geschmackliches Highlight war er sowieso nicht und ich bin auf Kräutertees umgestiegen – dazu gleich mehr! Einzig das Zitronenwasser mit Honig in der Früh trinke ich regelmäßig uns sehr gerne, das tut mir gut!

Gesunde Maßnahmen über Anthony William hinaus

Ich trinke seit einiger Zeit jeden Tag etwa eineinhalb Liter Kräutertee, und zwar im Herbst und Winter aus den selbst gesammelten Kräutern des letzten Sommers, und jetzt seit dem Frühjahr wieder frisch aus unserem Garten. Bei uns hier oben im Waldviertel und auf fast 1.000 Meter Seehöhe haben die Kräuter eine große Heilwirkung und meist wächst vor deiner Haustüre genau das, was du brauchst. Auch wer in der Stadt wohnt, kann sich selbst seine Kräuter für den Winter sammeln – einfach Ausflüge in den Wald, auf ungedüngte Wiesen oder Almen machen und dort wächst alles, was man braucht, um gesund zu bleiben. Die wichtigsten Kräuter für euch sind und bleiben die Unkräuter – Brennnessel, Löwenzahn, Schafgarbe, Frauenmantel, Johanniskraut, Beifuß, Spitzwegerich oder die Braunelle sind so gesund und wachsen auf jeder Wiese! Wer ein sonniges Fensterbankerl oder einen Balkon hat, kann Melisse, Ringelblumen und Minze anbauen. Getrocknet sind diese Kräuter einfach das Gesündeste, was du zu dir nehmen kannst!

Darüber hinaus habe ich mein geliebtes CDL und DMSO mit der Ernährung nach Anthony William verknüpft – d.h. immer, wenn die Entgiftungsschübe gekommen sind, habe ich einfach einen Vormittag eine halbstündige Einnahme von CDL und DMSO gestartet (nähere Infos siehe hier) und die Symptome waren fast augenblicklich verschwunden. Ein toller Helfer, wenn man ein schlechter Entgifter ist und unter den freigewordenen Giften zu leiden hat!

Letztendlich nehme ich folgende Nahrungsergänzungen ein: täglich Spirulina und Blütenpollen als Multivitaminpräparat, Vitamin B12, L-Lysin, OPC, Astaxanthin, Katzenkralle im Wechsel mit Astragalus, Vitalpilze und MSM; wöchentlich hochdosiert Vitamin D und K und Jod (Lugol‘sche Lösung).     

Ich hoffe euch hat meine Zusammenfassung geholfen, wenn ihr unter chronischen Krankheiten wie Borreliose zu leiden habt und ihr eure Gesundheit in die eigenen Hände nehmen könnt! Alles Gute!

Heavy Metal Detox Smoothie nach Anthony William

Heavy Metal Detox Smoothie nach Anthony William

Heavy Metal Detox Smoothie nach Anthony William
Heavy Metal Detox Smoothie nach Anthony William

Heute erzähle ich euch etwas über einen weiteren Bestandteil der Ernährung nach Anthony William – dem Heavy Metal Detox Smoothie. Dieser wohlschmeckende und überaus gesunde Smoothie ist in der Lage Schwermetalle aus eurem Körper zu ziehen und diese dann in gebundener Form über den Darm nach draußen zu befördern. Da wir heutzutage leider alle mit Quecksilber, Blei, Cadmium und Co. belastet sind, empfiehlt sich dieser Smoothie nicht nur für Menschen mit Amalgamfüllungen oder mit bewiesener Schwermetallbelastung, sondern sollte grundsätzlich in die Ernährung eingebaut werden. Wie man diesen Smoothie macht, wie oft man ihn zu sich nimmt und was er im Körper so alles bewirkt, schreibe ich im Folgenden!

Zusammensetzung des Heavy Metal Detox Smoothie

Auch wenn man die Ernährung nicht nach Anthony William ausrichtet (mehr Informationen darüber, lest ihr hier), hilft dieser Schwermetall-Smoothie sehr gut und kann eine Entgiftung überaus wirksam unterstützen. Das genaue Rezept sieht wie folgt aus:

  • 2 reife Bananen
  • 2 Tassen wilde Heidelbeeren (das sind diese, die blau färben und recht klein sind)
  • 1 Tasse frischer Koriander
  • 1 Tasse direkt gepresster Orangensaft
  • 1 EL Dulse Algenflocken
  • 1 TL Spirulina
  • 1 TL Gerstengrassaftpulver
  • Optional etwas Wasser

Alles wird in den Mixer gegeben und gut durchgemixt, bis es eine cremige Konsistenz hat. Fertig.

Die Heidelbeeren bekommt ihr aus dem Tiefkühlregal – wie gesagt, es müssen die kleinen, blau färbenden Beeren sein, dann sind es die Richtigen. Damit ich immer frischen Koriander im Haus habe, kaufe ich ihn vorratsweise ein, zerkleinere ihn und friere ihn ein – dann habe ich immer frischen für den Smoothie. Die Algenflocken, das Spirulina und das Gerstengrassaftpulver bezieht ihr am besten entweder aus dem Reformhaus oder im Onlinehandel.

Einnahme des Heavy Metal Detox Smoothie

Grundsätzlich sollte man diesen Smoothie täglich zu sich nehmen. Ich nehme ihn etwa drei- bis viermal die Woche zu mir, weil er doch einiges im Körper mobilisiert und ich nichts überfordern möchte. Auch sollte man langsam starten und nicht gleich die volle Menge zu sich nehmen. Da fast ein ganzer Liter mit der Menge an Zutaten entsteht, nehme ich meist nur eine Banane, eine Tasse Heidelbeeren und eine halbe Tasse Koriander – dadurch habe ich etwa einen halben Liter und der reicht bei mir völlig. Aber hier muss jeder schauen mit welcher Menge er gut zurechtkommt. Der Geschmack ist erstaunlich angenehm – je reifer die Bananen sind, desto süßer wird der Smoothie und der Koriander schmeckt nicht so stark. Wer grundsätzlich den Koriandergeschmack nicht mag, sollte ganz langsam starten und in kleinen Schritten steigern.

Was bewirkt der Heavy Metal Detox Smoothie

Die Zutaten sind aus diesem Grund so wirksam, weil sie zusammen eine gut abgestimmte Rezeptur ergeben, die sich bei der Schwermetallausleitung „die Klinke in die Hand geben“. Das Gerstengrassaftpulver zieht Schwermetalle aus Milz, Darm, Bauchspeicheldrüse und aus dem Fortpflanzungssystem. Es bereitet das Quecksilber vor, damit es vom Spirulina aufgenommen werden kann. Das Spirulina wiederrum zieht Schwermetalle aus dem Gehirn, Zentralnervensystem und der Leber und absorbiert die Schwermetalle, die vom Gerstengrassaftpulver mobilisiert wurden. Der Koriander erreicht schwerst zugängliche Stellen im Körper und extrahiert auch sehr alte Schwermetalle. Die wilden Heidelbeeren ziehen Schwermetalle aus dem Gehirn und füllen die entstandenen Lücken mit den passenden Mikronährstoffen wieder auf. Das Dulse bindet Quecksilber, Blei, Aluminium, Kupfer, Cadmium und Nickel und überwindet dabei auch die Blut-Hirn-Schranke.

Nach der Einnahme des Smoothies kann es zu Kopfschmerzen kommen – das zeigt, dass die Zutaten ihre Arbeit machen und Schwermetalle herausziehen. Mit der Zeit werden die Gedanken immer klarer und die Denkleistung nimmt wieder zu. Ich nehme den Smoothie nun etwa zwei Monate zu mir und ich merke wie besonders mein Gehirn und meine Nerven wieder besser arbeiten. Trotzdem habe ich auch immer wieder Entgiftungsschübe, bei denen ich unter Kopfschmerzen, Übelkeit und Hitzewallungen leide – dann reduziere ich den Smoothie und auch den Selleriesaft (siehe hier) und gönne mir auch mal eine kleine Sünde 😉

Reinigung und Rettung der Leber

Reinigung und Rettung der Leber

Reinigung und Rettung der Leber
Reinigung und Rettung der Leber

Der Leber, als Entgiftungsorgan Nummer eins, wird auch bei Anthony William viel Platz eingeräumt. So sind viele Empfehlungen und auch einzelne Kuren darauf ausgerichtet die Leber zu entlasten, damit sie erstens Altlasten loswerden kann, die ständig in ihr gelagert werden, und dass sie zweitens wieder „mehr Luft“ hat, um den Körper optimal zu entgiften. Eine entstaute Leber hilft bei vielen chronischen Krankheiten und hilft bis ins hohe Alter gesund zu bleiben. Unsere Leber gleicht in vielerlei Hinsicht einem kleinen Wunder, denn sie kann sich auch nach vielen vernachlässigten Jahren wieder vollständig regenerieren!

Funktionen der Leber

Ich kann euch auf jeden Fall das Buch „Heile deine Leber“ von Anthony William empfehlen. Beim Lesen dieses Buches bekam ich wirklich ein schlechtes Gewissen – denn obwohl ich wusste, dass meine Leber wichtig ist für mich, wusste ich dennoch nicht wie wichtig. Sie übernimmt so unfassbar viele Aufgaben im Körper und ist Dreh- und Angelpunkt der Entgiftung. Durch den heutzutage leider ständigen Kontakt mit Umweltgiften, Schwermetallen, Pestiziden uvm. ist es noch viel wichtiger seiner Leber alle Kapazitäten in die Hand zu geben, damit sie ihre Aufgabe gut erfüllen kann. Aber was macht sie nun? Kurz zusammengefasst:

  • Fettverarbeitung und Schutz der Bauchspeicheldrüse
  • Speicherung von Glukose und Glykogen
  • Vorratsspeicher für Vitamine und Mineralstoffe
  • Entschärfung von Schadstoffen und deren Speicherung, damit sie dem Körper nicht gefährlich werden
  • Laufende Überprüfung und Filterung des Blutes
  • Spezielles Immunsystem der Leber.

Probleme mit der Leber

Die obigen Funktionen der Leber sind nur kurz zusammengefasst, für genauere Informationen verweise ich euch auf das Leber-Buch. Da unsere Ernährung sehr fettlastig ist und wir ständig mit Giften bombardiert werden, ist die Leber eigentlich fast immer überlastet. Laut Anthony William haben 90% der Menschen eine leidende Leber! Auch wer sich vegetarisch oder vegan ernährt nimmt meistens zu viel Fett zu sich, die von der Leber aufgespalten werden muss – denn Samen, Nüsse, gesunde Öle oder Avocados sind ebenso fett, und da reden wir noch gar nicht vom exorbitanten Fleischgenuss der „zivilisierten Welt“! Aber auch Alkohol belastet natürlich unsere Leber, genauso wie Käse oder normales Kochsalz (naturbelassenes Stein- oder Meersalz ohne Rieselhilfen ist immer vorzuziehen!).

Durch die lebensrettende Funktion der Leber Gifte einzulagern, damit diese keinen allzu großen Schaden im Körper verursachen können, ist sie meist vollgestopft mit krankmachenden Stoffen. Leider wird sie diese aber nie los, weil immer wieder Fett nachkommt, das sie ebenso aufspalten muss. Aber auch Viren und Bakterien werden von ihr festgesetzt, damit diese nicht den ganzen Körper krank machen können. In der Leber verrichten diese aber leider ein zerstörendes Werk! Damit die Leber endlich all diese Substanzen loslassen kann, damit diese unschädlich gemacht und ausgeschieden werden können, können wir ihr helfen mit einigen kleinen Umstellungen in unserem täglichen Ablauf!

Die Leber retten

Wer meinen Artikel über die Ernährung nach Anthony William gelesen hat (siehe hier), hat bereits eine gute Hilfe für seine Leber in der Hand. Denn durch die Vermeidung der No Foods, können wir ihr schon sehr gut helfen und sie entlasten. Folgendes wirkt darüber hinaus noch sehr unterstützend:

  • Direkt nach dem Aufstehen einen Teelöffel Honig zu sich nehmen (bitte einen Honig direkt vom Imker kaufen, keinen gemischten aus dem Supermarkt) – so kann die Leber ihren Glukosespeicher gleich in der Früh mit wertvollem Honig füllen.
  • Dann einen halben Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone trinken – dadurch kann die Leber ihr Entgiftungswerk der Nacht weiterführen und bekommt viel Flüssigkeit, um die gelösten Gifte abzugeben. Diese werden dann über die Nieren ausgeschieden. Bis zum Frühstück bitte mindestens eine halbe Stunde warten!
  • Ein fettfreier Vormittag führt das Entgiftungswerk der Leber bis zu Mittag weiter. Man kann z.B. einen Obstsalat essen und diesen bitte NICHT mit Nüssen, Joghurt oder Trockenfrüchten garnieren. Ein reiner Obstsalat, vielleicht mit etwas Honig gesüßt, ist sehr gesund, versorgt den Körper gleich in der Früh mit Vitaminen und unterstützt die Leber.
  • Fleischkonsum reduzieren – vielleicht auf einmal wöchentlich. Dann aber auf Qualität achten und Schweinefleisch vermeiden. Fleisch, auch mageres, hat viel Fett und ist für die Leber schwer zu verdauen.
  • Folgende Lebensmittel sind wahre Leberretter: Artischocken, grünes Blattgemüse (Salat oder roher Spinat), Gurken (auch als Saft), Kirschen, Rettiche, Radieschen, Kohlgemüse, frischer Kurkuma, Löwenzahn, Kohlsprossen, Spargel, Sprossen, Zwiebelgemüse.

Leberreinigung nach Anthony William

Diese Reinigung wird im Buch „Heile deine Leber“ genau beschrieben, dauert neun Tage und ist in drei Schritten aufgebaut. Ich habe sie noch nicht durchgeführt, weil ich noch nicht lange genug dabei bin – es können sich dann sehr viele Altlasten lösen und man sollte vorsichtig damit sein. Grundsätzlich sieht diese Reinigung folgendermaßen aus:

  • Die ersten drei Tage: alle No Foods (siehe hier) weglassen, Zitronenwasser, fettfreier Vormittag, bis zu vier Äpfel mit Datteln am Tag, Reduktion der Fettmenge.
  • Tag 4 bis 6: alle No Foods weglassen, Zitronenwasser, Selleriesaft (siehe hier), Heilsmoothie für die Leber (Banane, Drachenfrucht, Heidelbeeren), Äpfel mit Datteln, mittags und abends Spargel und Kohlsprossen mit Blattsalat, komplette Meidung aller Fette.
  • Tag 7 und 8: alle No Foods weglassen, Zitronenwasser, Selleriesaft, Heilsmoothie für die Leber, mittags Spinatsuppe mit Gurkenspaghetti, Selleriesaft, Äpfel mit Gurkenscheiben, abends gedämpfter Kürbis oder Süßkartoffeln mit Spargel oder Kohlsprossen oder Blattsalat.
  • Letzter Tag: Zitronenwasser, und im Laufe des Tages – zweimal 0,5 Liter Selleriesaft, zweimal 0,5 Liter Gurken-Apfelsaft, Melonensaft, frischer Orangensaft und Wasser.

Nach diesen neun Tagen hat die Leber viel losgelassen und man beginnt langsam wieder mit der normal gewöhnten Ernährung! Alles Gute!

Selleriesaft nach Anthony William

Selleriesaft nach Anthony William

Selleriesaft nach Anthony William
Selleriesaft nach Anthony William

Vielleicht ist euch der Hype aufgefallen, den besonders bekannte und weniger bekannte Celebrities feiern – nämlich das tägliche Trinken von Staudenselleriesaft. Besonders auf Instagram findet man viele Beiträge über den grünen und gesunden Selleriesaft und ich muss zugeben, dass ich darüber den Kopf geschüttelt habe. Jetzt trinke ich den Saft auch täglich – denn ich habe die vielen gesundheitlichen Vorteile dieses Saftes kennenlernen dürfen. Mittlerweile schmeckt er gar nicht mehr so übel und ich freue mich schon täglich darauf. Was es mit diesem Saft nun so auf sich hat und warum er so gesund ist, erzähle ich euch nun!

Selleriesaft ist Heilmittel Nummer eins

Anthony William schreibt in seinen Büchern, dass das Trinken von Selleriesaft das Beste ist, was du deinem Körper geben kannst (mehr zu Anthony William – siehe hier). Und wenn du nur einen von seinen Tipps umsetzen kannst, dann nimm den Selleriesaft! Seine Natriumsalze unterstützen unser Verdauungssystem vom Magen, über die Leber bis zum Darm, und der Saft führt unserem Körper so viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu, dass der Stangensellerie ein wahres Superfood ist. Die Magensäure wird verstärkt durch den entsafteten Sellerie und diese hilft Krankheitserreger abzutöten, unterstützt die Verdauung und beugt Fäulnisbakterien vor. Der Saft wirkt entzündungshemmend, hungert schädliche Viren und Bakterien aus, steigert die Bildung von Gallensäure und hilft beim Abbau von Fett im Körper. Gifte werden leichter aus der Leber abgebaut und eine gesunde Befeuchtung der Zellen findet statt. Auch das Nervensystem profitiert davon, denn es geht in den Reparaturmodus. Die starken heilenden Funktionen des Selleriesaftes bewirken eine Linderung vieler akuter und chronischer Beschwerden!

Wie wird Selleriesaft gemacht und wann soll er getrunken werden

Die gewaschenen Stangen einer ganzen Selleriestaude (nicht die Wurzel nehmen, sondern die grünen Stangen!) werden im Entsafter zu reinem Saft ohne feste Stoffe entsaftet. Eine Staude ergibt je nach Größe etwa 300 bis 500ml grünen Saft und dieser sollte am besten gleich in der Früh auf nüchternen Magen getrunken werden. Wer vorher noch ein Zitronenwasser für die Leber trinkt, wartet bitte eine halbe Stunde bis zum Selleriesaft. Danach auch eine halbe Stunde warten – dann kann normal gefrühstückt werden. Der Saft kann auch vorbereitet und im Kühlschrank (mit Deckel!) aufbewahrt werden, aber dann bitte innerhalb von 24 Stunden trinken. Am wirksamsten ist aber das sofortige Trinken. Wer keinen Entsafter hat, kann den Sellerie auch im Mixer mit ein bisschen Wasser mixen und durch ein Tuch abseihen – es dürfen keine festen Bestandteile mehr im Saft sein!

Wie schmeckt der Selleriesaft und gibt es Alternativen

Ich gebe die Blätter weg, falls es zu viele sind, denn diese machen den Saft sehr bitter. Die Stangen ergeben einen recht neutralen Saft, an dessen Geschmack man sich ziemlich leicht und schnell gewöhnt. Es schmeckt leicht salzig, leicht nach Sellerie, sehr grün und sehr gesund. Wichtig ist es, den Saft nicht zu mischen, denn so hat er die beste Wirksamkeit! Als Alternative (wenn man keinen Stangensellerie bekommt), kann man auch eine ganze Gurke entsaften – diese kommt in der Wirkung dem Sellerie am nächsten.

Bei welchen Krankheiten hilft der Selleriesaft und wie wirkt er

Grundsätzlich kann jeder Selleriesaft trinken und es wird auch jedem guttun. Bei chronischen Krankheiten wie MS, Lupus, Borreliose, EBV oder Hautproblemen bis hin zu Krebserkrankungen unterstützt der Saft den Körper aber zusätzlich und stärkt ihn von innen. Mir geht es sehr gut mit dem Trinken des Saftes – meine Verdauung hat sich so verbessert, dass ich gar nicht mehr weiß, wie es früher war 😉 Meine Haut strahlt und ist pickelfrei und auch meine Leber wird gut bei der Entgiftung unterstützt. Zwischendurch hatte ich starke Kopfschmerzen nach dem Trinken, was sicherlich auf die Entgiftung hingedeutet hat. In diesem Fall am besten etwas reduzieren oder einmal ein paar Tage auslassen!

Ernährung nach Anthony William

Ernährung nach Anthony William

Ernährung nach Anthony William
Ernährung nach Anthony William

Nachdem ich letzte Woche eine Einführung in die Theorien von Anthony William gegeben habe (siehe hier), werde ich diese Woche die Ernährungsumstellung vorstellen, die uns wieder zur Gesundheit führt. Dabei wird es einige No Foods geben – das heißt Lebensmittel, die angebliche Viren und Bakterien füttern, und aus diesem Grund nicht gegessen werden sollten. Es wird auf den ersten Blick vielleicht nach viel Einschränkung aussehen, aber ich versichere euch, dass ihr nach einiger Zeit merkt wie gut alles schmeckt und dass man nicht wirklich verzichten muss. Ich sag mir immer, ich speise wie eine Königin – denn die Mengen an Obst, die ich nun esse, wurden in früheren Zeiten sicher nur von wohlhabenden Menschen verzehrt! Und das Allerbeste – ihr spürt ab dem ersten Tag wie gut euch die Ernährung tut und eure Symptome werden mit der Zeit immer weniger! Für mehr Informationen kann ich euch das Buch Medical Food von Anthony William empfehlen!

Die No Foods nach Anthony William

Diese Lebensmittel ernähren Viren und Bakterien und füttern Entzündungen, und sollten allmählich aus der Ernährung verschwinden:

  • Milchprodukte: viele wissen schon, dass Milch Entzündungen fördert, aber auch Käse, Butter oder Joghurt müssen gestrichen werden.
  • Eier: DAS entzündungsfördernde Lebensmittel schlechthin. Laut Anthony William sind selbst Bio-Eier schädlich und sollten völlig gestrichen werden.
  • Schweinefleisch: Anthony William propagiert zwar die vegane Ernährung, aber Fleisch- und Fischkonsum sind in Maßen erlaubt. Schweinefleisch muss aber in der Ernährung absolut draußen bleiben. Mittlerweile haben ich einen guten Rhythmus und esse einmal pro Woche Fleisch (oder Fisch) und sonst esse ich vegan.
  • Fisch aus Aquakultur: dieser ist einfach zu stark belastet.
  • Gluten: das ist das Schwerste für mich – leider muss man auf Weizen, Dinkel, Roggen und Co. verzichten. Denn die Gluten belasten den Darm, fördern Entzündungen und füttern Viren und Bakterien. Pseudo-Getreide und Vollkornreis ist erlaubt, bei starker Belastung sollten aber auch diese wenigstens eine Zeit lang gestrichen werden.
  • Rapsöl: durch die immer weiter um sich greifende Genmanipulation sollte das Rapsöl völlig weggelassen werden. Gute Öle sind Oliven- und Kokosöl.
  • Mais und Soja: auch hier wieder die Gefahr der Genmanipulation, also weglassen.
  • Essig und Alkohol: tja hier kann ich es einfach nicht – ich nehme für meine Salate zwar nicht viel Essig – aber etwas naturtrüben Bio-Apfelessig erlaube ich mir. Angeblich belastet Essig wie auch Alkohol die Leber und diese kann nicht gut entgiften.  
  • Raffinierter Zucker: ist klar – der ist einfach auch nicht gut. Alternativen sind Honig (da ist viel erlaubt), Ahornsirup, Datteln, aber auch Kokosblütenzucker.
  • Glutamat: führt sogar zu Veränderungen im Gehirn – das habe ich schon lange aus meiner Ernährung draußen.
  • Geschmacks- und Zusatzstoffe in Fertignahrung.
  • Koffeinhaltige Lebensmittel: sind per se kein No Food – aber angeblich reizen Kaffee, schwarzer und grüner Tee sowie Schokolade oder Kakao die Nerven. Ich nehme Edelbitter-Schokolade in Maßen zu mir. Ohne geht es einfach nicht 😊

Obst und Gemüse, das schmeckt so fein…

Im Grunde isst man zu sicher 90 Prozent oder mehr Obst und Gemüse. Dieses kann roh wie auch gekocht gegessen und darf auch gut gewürzt werden. Kartoffeln können inflationär gegessen werden – auch gern zu jeder Mahlzeit. Kartoffeln sind die perfekte Beilage für Gemüse oder im Salat und sie machen satt. Um die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit zu unterstützen, sollten Fette aus Oliven- und Kokosöl oder Avocados und Oliven eher sparsam verzehrt werden und am besten abends. Mein Tagesplan schaut zurzeit folgendermaßen aus:

  • Zitronenwasser nach dem Aufstehen
  • Selleriesaft (siehe hier) nach etwa einer halben Stunde
  • Obstfrühstück
  • Mittagessen aus gekochtem Gemüse mit Reis oder Kartoffeln, Wokgemüse mit Jasminreis, warme Eintöpfe oder eine Creme-Suppe. Als Beilage Salat. Nachspeise ist eine Edelbitter-Schokolade.
  • Am Nachmittag mache ich mir den Heavy Metal Detox Smoothie (siehe hier) und esse Obst, sobald ich Hunger habe. Gerne auch Datteln oder andere Trockenfrüchte.
  • Zum Abendessen gibt es meist Salat, gedünstetes Gemüse oder ein Risotto.

Die Rezepte sowie Erklärungen zu den zusätzlichen gesundheitsfördernden Getränken wie Selleriesaft, Zitronenwasser oder Heavy Metal Detox Smoothie kommen in den nächsten Wochen!

Anthony William – Ernährung und ihre Auswirkungen

Wie schlimm ist der Verzicht und was bewirkt diese Ernährung im Körper? Zu allererst – Pflicht und Dogmen sind nicht gut – auch ich habe bereits ein paar Mal danebengegriffen und hab mir ein Butterbrot gemacht. Ich finde es ist besser einmal eine Ausnahme zu machen, wenn es überhaupt nicht geht, als ich gebe die ganze Ernährung auf! Das Lustige ist – das Brot schmeckt dann gar nicht gut und liegt so schwer im Magen, dass es unangenehm ist. Also hat das auch heilenden Charakter. Die ersten Tage nach der Umstellung werdet ihr viel Hunger haben – das ist klar, denn ihr esst einfach viel weniger Weizenprodukte, die satt machen. Einfach viel essen – immer wieder eine Banane, ein Löffel Honig oder Datteln dazwischenschieben, größere Portionen essen, schauen, dass täglich Kartoffeln oder Süßkartoffeln am Speiseplan stehen und mit den Rezepten (man findet viele Rezepte im Internet) spielen. Bald bekommt man ein Gefühl dafür und der Hunger verschwindet. Und das Wichtigste – Obst macht weder dick, noch belastet es den Darm! Habt keine Angst vor Obst und esst so viel ihr wollt!

Welche Auswirkungen hat diese Ernährung auf mich? Meine Haut wird immer schöner – ich bin so begeistert – sie ist so weich wie von meiner kleinen Tochter. Auch Falten verschwinden und das ganze Aussehen ist einfach strahlend. Meine Verdauung ist so gut, dass ich mir keine Gedanken mehr darum mache. Alles funktioniert so gut wie es sein soll. Meine Haare werden immer schöner, glänzender und voller. Ich strotze vor Energie und habe keine nachmittäglichen Tiefs mehr – oder nur mehr ganz selten. Natürlich gibt es Entgiftungstiefs – da schreibe ich noch einen eigenen Artikel drüber – aber diese sind um einiges angenehmer und leichter als bei anderen Entgiftungskuren. Ich habe trotz Untergewicht und sicherlich weniger Kalorienzunahme schon drei Kilo zugenommen! Ich bin leistungsfähig, mein Gehirn funktioniert gut und auch meine Laune ist meist sehr ausgeglichen. Ich bin einfach nur begeistert!

Anthony William – das medical medium

Anthony William – das medical medium

Anthony William – das medical medium
Anthony William – das medical medium

Ich habe nun schon länger nichts mehr über meine chronische Borreliose geschrieben – und das hatte auch seinen Grund. Denn ich habe etwas ganz Neues entdeckt, dass ich erst ausprobieren wollte, bevor ich euch darüber berichte. Wie viele von euch wissen, bin ich seit meiner CDL und DMSO Kur (siehe hier) stabil und habe kaum noch Symptome. Das blieb eigentlich auch ganz dauerhaft gut, aber es gab doch einige Beschwerden, die ich eigentlich gar nicht mit der Borreliose in Verbindung brachte (oder kaum), die mich aber nicht weniger belasteten. So war meine Verdauung ein auf und ab – an manchen Tagen funktionierte alles ganz toll, an anderen hatte ich mit Verstopfung, Blähungen und Bauchkrämpfen zu kämpfen. Mein Haarausfall wurde teilweise ganz heftig und war dann wieder fast ganz weg. Und auch meine Erschöpfung und Müdigkeit kam immer wieder zum Vorschein. Sobald ich Nerven- oder Gelenksschmerzen bekam oder sich ein leichter Hirnnebel bemerkbar machte, brachte ich diesen aber ganz schnell mit CDL wieder zum Schweigen. Also sah ich keine Veranlassung meine anderen Symptome mit der Borreliose in Verbindung zu bringen.

Anthony William, das medical medium

Anthony William ist ein Amerikaner, der bereits einige Bücher über Gesundheit verfasst hat – wie Mediale Medizin, Heile deine Schilddrüse, Heile deine Leber oder Medical Food. Sein Wissen bekommt er angeblich von einem Geistwesen, das ihm Informationen über den Gesundheitszustand seiner Mitmenschen und deren Möglichkeiten zur Heilung, zukommen lässt. Diese Stimme „hört“ er aber angeblich nicht in seinem Kopf, sondern neben seinem Ohr. Dieses Geistwesen ist der Geist des Mitgefühls und das ist einerseits enorm belastend für ihn (da er ununterbrochen Informationen zu den Menschen, die er sieht, bekommt), andererseits ist das Wissen, das er erhält, angeblich so fortschrittlich und medizinisch nachvollziehbar, dass er besonders in den USA sehr berühmt ist. Anthony William hat bereits sehr viele Menschen von chronischen Leiden geheilt und auch die Stars vertrauen auf ihn – vielleicht ist euch der Hype von Selleriesaft aufgefallen – das hat mit ihm zu tun! Ich möchte nun in den nächsten Wochen darüber berichten, was seine Thesen ausmachen und wie man seine Kur umsetzen kann.

Anthony William und die Sache mit den Viren

Wie wir alle wissen, verursachen Bakterien, Pilze und Parasiten Krankheiten beim Menschen. Grundsätzlich glaubt man, dass man nach einer überstandenen Krankheit auch alle Bakterien losgeworden ist, nur ist das nach William nicht so. Anthony William sieht die Hauptursache für fast alle chronischen Beschwerden wie Borreliose, Lupus, Hashimoto, MS oder Fibromyalgie in Viren, und zwar hauptsächlich durch den EBV-Virus und Herpesviren. Nach einer überstandenen Krankheit wie das Pfeiffersche Drüsenfieber (das bei der Mehrzahl der Erkrankten nicht einmal zu starken Symptomen führt und deshalb oft unerkannt bleibt) oder eine Herpeserkrankung bleiben laut William Viren im Körper zurück. Unser Immunsystem kann sie nicht alle ausschalten, denn wir haben Stoffe im Körper gelagert, die für diese Viren wahre Leckerbissen sind – Schwermetalle, Umweltgifte und Chemikalien.

Diese Viren waren früher nicht gefährlich für uns Menschen, aber mit der höheren Pestizid- oder Schwermetall-Belastung, wurden die Viren immer potenter. Denn diese giftigen Stoffe haben sie dazu gebracht stärker und widerstandfähiger zu werden. Die Viren wandern laut William durch unseren Körper, nehmen diese Stoffe zu sich und lagern sich mit der Zeit in unsere Organe ein, wo sie uns richtig krank machen. So können sie zu Hashimoto führen, denn in der Schilddrüse verrichten sie eine verheerende Katastrophe und zerstören diese. Das ist auch laut William der Grund für die Überzahl an Schilddrüsen-Kranken, die immer mehr werden. In der Leber führen sie zu Entgiftungsstörungen und belasten damit den ganzen Körper. Im Gehirn scheiden sie Neurotoxine aus, die unsere Nerven belasten und zu Brainfog, Nervenschmerzen und Vergesslichkeit führen können. Auch Borreliose wird nach William nicht durch Borrelien, sondern durch den EBV-Virus ausgelöst. Ein Zeckenbiss macht niemanden krank, sondern eine hohe Schmermetall- und Virenbelastung.

Auch wenn ich die Sache mit den Viren nicht teilen kann, haben seine Empfehlungen eine große gesundheitsfördernede Wirkung. Für mich sind es eigentlich nur die Gifte in Verbindung mit seelischen Themen, die Krankheiten auslösen, aber wer Genaueres darüber wissen möchte, dem kann ich dennoch das Buch Mediale Medizin ans Herz legen.

Anthony William und seine Lösungen

Seine „Gnadenlosen Vier“, also die Hauptursache für Krankheit sind:

  • Strahlen
  • Giftige Leicht-, Schwer- und Halbmetalle
  • Viren-Explosion
  • DDT (ein Unkrautmittel der 50er Jahre, das immer noch in Böden zu finden ist)

Dem gegenüber stehen die „Heilenden Vier“, also sein Weg aus der Krankheit, und diese sind:

  • Obst
  • Gemüse
  • Kräuter und Gewürze
  • Wildpflanzen und Honig

Um es ganz kurz zusammenzufassen (wie gesagt, die nächsten Wochen schreibe ich genauer darüber) ist sein Weg ein einfacher – Detox durch eine Ernährungsumstellung und bei Bedarf einige Nahrungsergänzungsmittel. That’s it! Ich bin nun seit sieben Wochen dabei und was soll ich sagen – keine Rückfälle, Haut ist wunderschön, Müdigkeit weg und meine Haare werden immer schöner. Aber mehr dazu in meinen nächsten Artikeln:

Die antioxidative Kraft von OPC

Die antioxidative Kraft von OPC

Die antioxidative Kraft von OPC
Die antioxidative Kraft von OPC

Lange Zeit habe ich einen großen Bogen um OPC – also Oligomere Proanthocyanidine – gemacht, da mir dieses angebliche Wundermittel einfach zu toll erschien, als dass es wahr sein könnte. Dann hat mir einmal bei einer meiner Bestellungen noch eine kleine Summe zum Mindestbestellwert gefehlt und kurzerhand waren OPC-Kapseln in meinem Warenkorb. Vor der Einnahme habe ich dann doch darüber recherchiert und letztendlich begonnen es, kombiniert mit Vitamin C, einzunehmen. Ich weiß nicht genau ob OPC alles halten kann was es verspricht, aber eines kann ich sagen – ich werde wohl nicht mehr wirklich aufhören es zu nehmen!

Was genau ist OPC?

Das Wort OPC und Traubenkernextrakt ist fast miteinander verknüpft – Fakt ist aber, dass OPC in vielen Nahrungsmitteln, wie Äpfeln, Heidelbeeren oder dunkler Schokolade vorhanden ist. Es ist ein Antioxidationsmittel und findet sich aus diesem Grund in hoher Konzentration in Traubenkerne, da dieser Stoff das Öl in den Kernen – also das Traubenkernöl – vor Oxidation schützt. Aber auch in der Rinde von vielen Bäumen ist OPC enthalten um diese vor dem Verfall zu schützen. Interessant für viele Weintrinker wird die Tatsache sein, dass dieser Stoff auch in großer Menge im Rotwein zu finden ist, und zwar in dunklen und schweren Weinen. Hier hat die Maische lange Zeit für die Gärung und das OPC aus den Kernen kann langsam in den Wein übergehen. Es stimmt also wirklich – ein Achtel Rotwein am Tag ist gesund, trotz des Alkoholgehalts! Leider ist aus diesem Grund der Traubensaft nicht so stark OPC-haltig, denn hier werden die Schale und die Kerne bei der Pressung entfernt.

Einnahme von OPC

Will man OPC einnehmen, wir man meist Nahrungsergänzungsmittel mit Traubenkernextrakt finden. Wichtig ist es aber, den OPC-Gehalt des Mittels auf der Packung zu überprüfen – denn das Mehl der getrockneten Traubenkerne müsste in großen Mengen verzehrt werden, um genügend OPC zu erhalten! Empfohlen werden zwischen 100 und 200mg OPC – über 500mg kann es der Körper nicht mehr verwerten. Je höher das Gewicht oder je gravierender das gesundheitliche Problem, desto mehr OPC soll eingenommen werden – kurzzeitig auch bis zu 400mg am Tag. Da es die Wirkung von Vitamin E und besonders Vitamin C deutlich erhöht (das 10 bis zu 50fache!) sollte die Einnahme kombiniert werden. Vitamin C ist ebenfalls ein Antioxidationsmittel ist und unterstützt besonders die Anti-Aging-Wirkung des OPC sehr gut!

Wirkung von OPC

Freie Radikale können im Körper großen Schaden anrichten. OPC versorgt diese kurzlebigen sauerstoffhaltigen Moleküle mit dem fehlenden Elektron und neutralisiert dadurch ihre Wirkung. Der Alterungsprozess wie auch viele Krankheiten können damit aufgehalten und sogar rückgängig gemacht werden! Besonderes Augenmerk liegt in erster Linie einmal auf die Haut – Falten werden geglättet, Cellulite verschwindet und auch Narben werden schöner und gleichmäßiger. Das Haar profitiert ebenfalls von der Wirkung und wird kräftiger und gesünder.

Trotz des auffälligen Anti-Aging-Effekt wurde OPC aber eigentlich aufgrund seiner gefäßschützenden und gewebestärkenden Wirkung in Frankreich entdeckt. Prof. Masquelier führte zahlreiche Studien durch und brachte daraufhin ein Arzneimittel auf den Markt, das bei Venenproblemen und Ödemen half. Erst nach und nach kamen andere Wirkungen ans Tageslicht, die vielversprechend sind! So soll OPC gegen folgende Probleme helfen:

  • Arteriosklerose
  • Schwächung der Sehkraft
  • Hohes Cholesterin
  • Diabetes
  • Alzheimer
  • Diverse Entzündungen
  • Rheuma
  • Karies
  • Krebsprävention
  • Auswirkungen des Alterns
  • Krampfadern und Venenprobleme
  • ADHS
  • Allergien
  • PMS und andere hormonelle Probleme
  • Neurodermitis

Meine Erfahrungen mit OPC

Ich kann jetzt natürlich nichts zu diesen ganzen Beschwerden sagen, aber meine eigenen Erfahrungen mit OPC zeigen, dass die Wirkung auf die Haut tatsächlich gegeben ist. Meine Haut ist glatter, hat weniger Unreinheiten und strahlt mehr. Mein Haar ist glänzender und sieht gesünder aus, aber gegen meinen leichten Haarausfall hat es bis jetzt noch nicht geholfen. Meine Augen sind tatsächlich kräftiger und klarer geworden – ich sehe besser in der Nacht und kann eine schwächere Brille tragen. Ob sich meine Entzündungswerte – durch meine chronische Borreliose – gebessert haben, wird sich bei meinem nächsten Aderlass zeigen, aber ich fühle mich fitter und frischer. Grundsätzlich habe ich direkt nach der Einnahme von OPC und Vitamin C einen Energieschub und kann länger konzentriert arbeiten. Viele Wirkungen zeigen sich erst nach einer Einnahme von etwa 6 Monate, und solange werde ich es sicher weiter einnehmen. Natürlich melde ich mich wieder zu diesem Thema und berichte nach meiner Langzeiteinnahme!

Das wunderbare Apfelessig-Honig-Wasser

Das wunderbare Apfelessig-Honig-Wasser

Das wunderbare Apfelessig-Honig-Wasser
Das wunderbare Apfelessig-Honig-Wasser

Das Trinken von Apfelessig hatte seinen großen Boom in den 90er Jahren – da wurde es als großes Heilmittel überall vermarktet und viele Bücher dazu geschrieben. Dann ist es immer mehr in Vergessenheit geraten – zu Unrecht, denn der Apfelessig – und Honig sowieso – sind ein altes und Jahrtausende lang genutztes Mittel gegen diverse Beschwerden. Als tägliches Ritual in lauwarmen Wasser genossen, hilft das Apfelessig-Honig-Wasser dem ganzen Organismus und kann einigen Beschwerden vorbeugen!

Geschichte des Apfelessigs

Die Verwendung von Essig als Lebens- und Heilmittel ist sehr alt. Bereits die alten Babylonier und Ägypter verwendeten Essig als Würz- und Konservierungsmittel. Die Legionäre im alten Rom hatten Essig bei ihren Eroberungszügen immer bei sich – da er schlechtes Trinkwasser trinkbar machen konnte und gut gegen Darmerkrankungen half. Da aber Geschirr und auch die Wasserleitungen im römischen Reich oft aus Bleiverbindungen waren, zogen sich die Römer mit dem Trinken von Essig Vergiftungen zu – die Essigsäure löste das Blei aus den Schüsseln. Im Mittelalter wurden Waschungen mit Essig empfohlen, um die Kranken zu reinigen und zu heilen und während der Pestzeit wurde Essig zur Desinfizierung empfohlen. Zu Desinfizierungszwecken wurde Essig bis ins 18. Jahrhundert verwendet, und in Osteuropa wird Essig heutzutage noch sehr gerne getrunken. Der amerikanische Arzt Dr. Jarvis hat Anfang des 20. Jahrhunderts unter anderem auch die Vorteile des Apfelessigs in einem Buch veröffentlicht, da er als Landarzt in Vermont die Hausmittel der Bevölkerung studierte.

Gesundheitliche Wirkung von Apfelessig

Apfelessig regt die Bildung von Verdauungssäften an und unterstützt damit besonders die Fett- und Kohlenhydratverdauung. Aus diesem Grund wird er bei Diäten oft als Fettverbrenner beworben – dabei unterstützt er eigentlich nur die Verdauung, die Nährstoffe werden besser verwertet und aus diesem Grund hat man weniger Hunger. Lustigerweise reduziert sich der Gusto auf Süßes radikal, das habe ich bereits nach ein paar Tagen bemerkt! Der Grund dürfte in der Regulierung des Blutzuckerspiegels liegen, da Schwankungen verhindert werden. Das ist besonders bei Diabetes wertvoll und kann hier auch eingenommen werden. Auch der Cholesterinspiegel normalisiert sich, wenn man regelmäßig Apfelessig zu sich nimmt. Obwohl Essig sauer ist, wird er im Körper basisch verstoffwechselt und hilft bei Übersäuerung. Besonders der hohe Anteil an Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium unterstützt den Körper.

Apfelessig-Honig-Wasser am Morgen

Am besten nimmt man jeden Morgen auf nüchternen Magen ein Glas mit lauwarmen Wasser, zwei Teelöffel naturtrüben Apfelessig und einen Teelöffel Honig zu sich. Bis zum Frühstück sollte man dann etwa 15 Minuten warten. Es schmeckt sehr mild und bekömmlich und man merkt bereits nach ein paar Tagen die Wirkung: die Verdauung funktioniert sehr gut, das Hautbild wird schöner, der Heißhunger auf Süßigkeiten verschwindet und auch das Immunsystem arbeitet besser. Der zusätzliche Honig versorgt den Körper noch mit vielen wertvollen Stoffen und zerstört Bakterien im Körper. Der Apfelessig hat durch die saure Vergärung viele Milchsäurebakterien, die eine probiotische Funktion auf den Darm haben – er ist aber viel billiger als so manche Probiotika aus der Apotheke! Diese Stoffe helfen auch gegen Entzündungen im Körper wie Arthritis, Rheuma, Gicht oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Auch Allergien werden unter der Einnahme positiv beeinflusst. Ganz wichtig ist es aber, einen hochwertigen Bio-Apfelessig zu verwenden, der nicht gefiltert, also naturtrüb ist – nur dann sind alle wichtigen Stoffe enthalten!

Natürliche Antibiotika – Ingwer

Natürliche Antibiotika – Ingwer

Natürliche Antibiotika – Ingwer
Natürliche Antibiotika – Ingwer

Heute möchte ich etwas über eines meiner Lieblingsgewürze sprechen – den Ingwer. Woher diese hoch wirksame und schmackhafte Wurzel stammt, ist nicht eindeutig klar, es wird aber der asiatische Raum vermutet. In China und Indien wird Ingwer bereits seit über 4.000 Jahren kultiviert und besitzt in diesen Ländern eine weite Verbreitung in der medizinischen Anwendung. Auch Hildegard von Bingen empfahl Ingwer schon im 9. Jahrhundert als stärkendes Mittel und bei Verdauungsbeschwerden oder Gicht. Laut TCM wirkt er wärmend und ist besonders in den Wintermonaten empfehlenswert – aber auch im Sommer kann man eine schmackhafte Limonade aus Ingwer zubereiten!

Kurzbeschreibung von Ingwer

Die ausdauernde und schilfartige Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 1,5 Metern und wächst in einem warmen und feuchten Klima. Dabei kann das Kraut bis zu einer Seehöhe von 1.500 Metern wachsen. Ingwer ist im asiatischen Raum, in Australien, Afrika, Frankreich und Südamerika verbreitet. Man kann ihn sehr gut selbst aus den Wurzelstöcken ziehen – im Frühjahr oder Herbst werden die Wurzelabschnitte etwa 10 Zentimeter tief in die Erde eingegraben und diese benötigen dann etwa 8 bis 10 Monate bis sie erntefertig sind. Die Pflanze benötigt viel Wasser und auch eine schützende Mulchschicht wird gerne angenommen.

Verwendung von Ingwer

Verwendet wird die frische oder getrocknete Wurzel, am besten in Bio-Qualität. Frisch ist die Wirksamkeit um einiges höher. Man kann Ingwer geschnitten im heißen Wasser wie Tee ziehen lassen, einen frisch gepressten Wurzelsaft im Entsafter herstellen oder auch eine alkoholische Tinktur ansetzen. Der Ingwersaft kann auch äußerlich bei Brandwunden oder Hautinfektionen verwendet werden, da er antibakteriell und antifugal wirkt. Die interessanteste Verwendungsmöglichkeit ist natürlich im Essen – man kann die Wurzel in vielen süßen wie auch pikanten Gerichten verwenden, verleiht dabei dem Gericht eine angenehme Schärfe und hat nebenbei die Wirkung des Ingwers täglich in der Nahrung. Kandierter Ingwer kann bei Halsschmerzen wie ein Hustenbonbon gelutscht werden. Hier habe ich auch über ein hochwirksames pflanzliches Antibiotikum geschrieben, dessen Hautbestandteil ebenfalls der Ingwer ist: Meistertonikum.

Wirkung von Ingwer

Die traditionelle Anwendung ist natürlich bei Erkältungen oder Grippe: eine heiße Limonade mit Zitrone, Ingwer und Honig ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch sehr wirksam, da es Hitze in den Körper bringt. Aber auch bei Übelkeit und Verdauungsbeschwerden kann Ingwer verwendet werden. Ingwer ist antibakteriell, schleimlösend, schweißtreibend, entgiftend und entzündungshemmend. Bei Infektionen mit Escherichia coli, Helicobacter pylori, Listerien, Salmonellen, Staphylococcen, Candida und Hepatitis kann Ingwer verstärkend eingenommen werden. Dabei kommt nämlich die wichtigste Eigenschaft zum Tragen: er wirkt erweiternd auf die Blutgefäße, regt den Kreislauf an und dadurch sind andere Kräuter wirksamer. Ingwer ist genauso gut schmerzstillend wie Ibuprofen und wirkt wie ein Codein-Sirup gegen Husten. Auch die Darmflora wird positiv beeinflusst und die Toxizität von Giften wie Schwermetallen verringert. Ein wunderbares natürliches Antibiotikum, das am besten täglich verwendet wird!

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