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Tag: Masaru Emoto

Heilung durch Worte

Heilung durch Worte

Heilung durch Worte
Heilung durch Worte

Gibt es etwas Schöneres, als ein aufrichtiges „Ich liebe dich!“ zu hören? Nicht nur die die Umgebung in welcher dieser Satz gesprochen wird, oder der Mensch, der in ausspricht, ist für die Wirkung ausschlaggebend – es sind die Worte an sich, die fast magisch sind. Egal in welcher Sprache wir diese Worte hören, sie klingen immer wundervoll. Warum ist das so? Welche Macht haben Worte über uns und können Worte heilen? Im letzten Beitrag der Reihe über Informationsmedizin werde ich mich mit Worten und ihrer Wirkung beschäftigen!

Die Macht der Worte

Im Johannesevangelium der Bibel steht: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.“ (Joh 1,1-5)

Zugegeben etwas blumig ausgedrückt, aber was bedeutet das konkret? Jedes ausgesprochene Wort entsteht aus einem Gedanken, und diesem Wort folgen meist Taten. Das heißt Worte erschaffen ganz konkret materielle Realität. Worte beinhalten Schaffenskraft – sie sind Ausdruck des Göttlichen in uns und sie haben große Macht. Egal ob die Worte positiv oder negativ sind, bewirken sie etwas im Menschen, und das ist ganz konkret – denn ein Mensch wird körperlich bei einem „Ich liebe dich!“ ganz anders reagieren (z.B. Schmetterlinge im Bauch) als bei einem „Ich hasse dich!“ (z.B. Schmerzen im Bauch).

Dadurch haben wir Menschen eine große Verantwortung und sollten Worte grundsätzlich mit Bedacht wählen. Ich habe schon öfters auf ihn verwiesen – aber auch das Wasser reagiert auf Worte wie Masaru Emoto eindrucksvoll bewiesen hat (Wasserkristall-Experimente). Außerdem verbinden wir mit Worten immer Gefühle – und diese Gefühle beherrschen unser Tun jeden Tag.

Genauso wie Symbole, Zahlen oder Farben und ihre Wirkung im morphogenetischen Feld (formbildende Ursache für die Entwicklung der Strukturen) verankert sind, sind es auch Wörter. Sie werden seit Jahrhunderten ausgesprochen und viele haben sich kaum geändert. Jedes neuerliche Aussprechen mit der jeweiligen Emotion stärkt die Wirkung des Wortes.

Worte in Affirmationen

Auch die beliebten Affirmationen funktionieren auf diese Art und Weise – durch das Aussprechen, Aufschreiben oder Lesen der positiven Worte entsteht ein positives Energiefeld, das uns stärken kann. Jedoch muss ich auch sagen, dass eine kopflose Verwendung von Affirmationen, um sein Leben zu verändern, ohne vorherige Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten, die immer vorhanden sind, kaum wirken wird.

Erst wenn wir uns auch mit den unangenehmen Gefühlen auseinandersetzen und sie einmal richtig zulassen, werden auch die schönen Worte helfen. Dieser Prozess findet aber losgelöst von unserem Verstand im Bauch und im Herz statt (siehe Artikel über die Freiheit der Gefühle).  Wenn wir es geschafft haben, die negativen Gefühle und Worte, die sich in unserem Verstand festgesetzt haben, zuzulassen und damit zu erlösen, können wir uns auf die heilende Kraft der Worte verlassen.

Heilende Worte

Es gibt Worte, die haben eine sehr hohe Schwingung, und können heilend auf den Organismus wirken. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Liebe
  • Heilung
  • Vergebung
  • Harmonie
  • Frieden
  • Freiheit
  • Freude
  • Licht, etc.

Jeder weiß selbst am besten, welche Worte ihm besonders gut tun. Dabei kann man dann diese Worte aufschreiben, und das Wasserglas darauf abstellen. Die Moleküle des Wassers haben sich dann an die Heilschwingung des Wortes angepasst. Man kann über das entsprechende Wort meditieren. Es auf ein Foto schreiben – z.B. um verzwickte Beziehungen zu bereinigen, sich selbst Selbstvertrauen zu geben oder jemand anderen (nur mit dessen Wissen!), der gerade nicht erreichbar ist, zu unterstützen. Das Wort kann in eine Affirmation eingebaut werden, die täglich ausgesprochen, geschrieben oder gelesen wird. Der Fantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt – viel Spaß!

Heilsame Klänge

Heilsame Klänge

Heilsame Klänge
Heilsame Klänge

Als Teil meiner Informationsmedizinreihe darf ich natürlich nicht die heilsamen Töne und Klänge vergessen, die einen ver-stimmten Körper wieder ins Gleichgewicht bringen können. Naturvölker verwenden in ihrer schamanischen Heilkunst Töne ganz bewusst um gewisse Seelenzustände zu erreichen um die Selbstheilung stattfinden zu lassen. Leider ist diese Tradition in unserer zivilisierten Welt in Vergessenheit geraten. In den letzten Jahren jedoch erkennen immer mehr Therapeuten und Energetiker die heilsame Wirkung der Töne und Klänge.

Warum können Klänge heilen

Vom Zeitpunkt unserer Entstehung im Mutterleib sind wir von Klängen umgeben. Während der ersten neun Monate sind wir nicht in einer ruhigen Umgebung – der Herzschlag der Mutter, das Rauschen ihres Blutes, Verdauungsgeräusche oder auch Geräusche von draußen umgeben uns ständig. Das ist auch einer der Gründe, warum Neugeborene beim Klang des Staubsaugers oft so gut einschlafen könne, sie sind es gewohnt von Klängen umgeben zu sein. Jedes Wort überträgt Schwingungen und auch die Erde erzeugt auf ihrem Weg durchs All einen unverwechselbaren Klang.

Am Anfang war das Wort, steht in der Bibel. Viele meinen eher der Klang oder die Frequenz. Der kosmische Urlaut OM (gesprochen A-U-M) soll der Klang des Göttlichen sein. Und tatsächlich hat sogar die Schulmedizin bei Forschungen herausgefunden, dass man beim Rezitieren von OM eine positive Wirkung auf den Körper erzeugen kann. Gebete wurden früher immer gesungen, und wie bei Gregorianischen Chorälen, wird hierbei eine gewisse Frequenz erzeugt, die heilsam ist. Und auch die klassische Musik hat, wenn bereits Ungeborene im Mutterleib sie zu hören bekommen, einen Einfluss auf die Intelligenz.

Die Schwingung des Klangs

Jedes gesprochene Wort wird immer existieren – Physiker haben berechnet, dass sich jedes Geräusch und jeder Klang in den Weiten des Alls ausbreitet und die Frequenz nie zu Ende ist. Die Schwingung eines Klangs erzeugt auf der molekularen Ebene ebenfalls eine Schwingung, das heißt bei Tönen schwingen alle Moleküle des Körpers mit – ist dieser Ton heilsam, wird Wohlbefinden erzeugt. Zu welchen Frequenzen wir in Resonanz gehen ist unterschiedlich, nicht jeder hört jede Musik gleich gerne. Es gibt aber Grundtöne, die auf jeden Körper eine heilsame Wirkung haben.

Die Schwingung kann auch zielgerichtet in den Körper gebracht werden – z.B. mittels einer energetischen Stimmgabel, die eine bestimmte heilsame Frequenz erzeugen kann. Diese Stimmgabel wird dann schwingend auf blockierte Meridiane aufgebracht und löst diese Blockade völlig ohne Nadeln. Der Körper ist danach wieder richtig gestimmt wie ein Instrument. Auch Klangschalen haben einen ähnlichen Effekt – sie werden an gewisse Körperstellen aufgelegt und lösen durch das Anschlagen Verspannungen auf.

Mantras und Gebete

Auch Mantras (siehe Artikel) oder Gebete erzeugen durch das Aussprechen der gewissen Worte eine Schwingung. Dabei dürfen etwa Mantras nie übersetzt werden – denn ihre Wirkung haben diese nur durch die genaue Abfolge der Sanskrit-Worte. Aber auch das Aussprechen von Halleluja oder Kyrie Eleison kann diese Wirkung haben. Wie Masaru Emoto bei seinen Wasserkristall-Versuchen zeigte, ändert das Wassermolekül sein Aussehen durch Bespielen mit unterschiedlicher Musik. Der Körper des Menschen besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser – man kann sich vorstellen wie diese Moleküle aussehen können, wenn sie mit der richtigen Schwingung bespielt wurden.

Selbstanwendungen bei sich Zuhause

Singen stimuliert die Schild- und die Thymusdrüse. Beide Drüsen sind auf eine gewisse Art und Weise für die Lebensenergie zuständig. Wer viel singt, egal ob falsch oder richtig, kann so mehr Energie in den Körper bringen. Natürlich ist besonders das Singen von Gebeten oder Mantras heilsam – aber erlaubt ist was gefällt und guttut. Sehr schön ist es auch seine persönlichen Affirmationen (Stimmungssätze, die helfen negative Programmierungen zu beenden – wie z.B. Mit jedem Atemzug habe ich mehr Energie) zu singen und damit in die Zellen zu bringen.

Wer eine Stimmgabel oder eine Klangschale zuhause hat, kann diese bei sich selbst anwenden – es gibt keine Nebenwirkungen, nur Wohlbefinden. Auch das Klangei hat einen ähnlichen Effekt – siehe Mein Angebot.

Summen oder Tönen kann sehr befreiend sein und macht Spaß, falls man alleine im Auto sitzt oder einen Spaziergang im Wald macht. Außerdem gibt es wunderbare Youtube-Videos, die meditative Musik mit heilsamen Frequenzen anbieten. Das einfache Hören klassischer Musik macht meist sofort ruhig und entspannt – probiert es einfach aus!

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