Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!

Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!

Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!
Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!

Ich war nun lange ruhig, bin in mich gegangen, habe Kraft getankt. Ich muss mich bei meinen Lesern entschuldigen, aber ich war ausgebrannt, konnte nichts mehr schreiben und wollte auch nicht. Das letzte Jahr hat ihren Tribut gefordert, und nachdem ich im Frühjahr noch voller Enthusiasmus war, beobachtete ich im Herbst und Winter nun mit Schrecken das Ende unseres Lebens, wie wir es gekannt haben. Wird es wieder so werden wie früher? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen! Und genau aus diesem Grund wollte ich heute ein kleines Gedankenexperiment anstellen: „Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!“

Pandemie – mitmachen, um der Gemeinschaft willen?!

Ich werde heute auf keine Links verweisen, keine Studien anführen und auch keine Mediziner, Wissenschaftler oder Soziologen zu Wort kommen lassen. Diese Informationen kann sich jeder, trotz der zurzeit herrschenden Zensur, schnell besorgen und sich selbst ein Bild machen. Auch wenn die Medien dem Willen unserer Regierungen völlig erlegen sind, ist es dank Internet nicht schwer an alternative Informationen zu gelangen. Aber ich werde Fragen stellen, viele Fragen – und jeder von euch sollte diese für sich selbst beantworten:

  • Wie hoch ist der Preis, den wir zahlen wollen, damit niemand mehr unvorhergesehen stirbt?
  • Welchen Preis müssen alte Menschen zahlen, damit sie nicht ein paar Monate eher sterben, wenn sie in den Pflegeheimen genau darauf warten?
  • Welchen Preis müssen unsere Kinder zahlen, wenn sie wie hochinfektiöse Kranke behandelt werden, die anscheinend unseren Tod bedeuten können?
  • Wie wichtig sind uns demokratische Grundwerte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit wirklich?
  • Wie wichtig ist es uns wirtschaftlich unabhängig zu sein, ein reiches Land zu sein und nicht hungern zu müssen?
  • Ist Gesundheit (und laut WHO ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“), und zwar nur körperliche, nicht geistige, uns so wichtig, dass wir alle Mäßigung verlieren wollen?
  • Und letztendlich – sind uns schöne Zahlen so wichtig, dass wir es hinnehmen können, dabei die gesamte Bevölkerung in zwei Lager zu spalten?

Mir war der Diskurs immer wichtig. Ich finde die unterschiedlichsten Meinungen, Kulturen und Geschlechter so interessant, dass ich alles hören will, jede Sicht verstehen will. Umso ratloser bin ich nun, weil sich „die wirklich Wichtigen da oben“ nicht für die andere Seite interessieren. Sie wollen keine Ärzte hören, die gewisse Tests und den Maskenzwang in Frage stellen und aufschreien, dass wir unsere geistige Gesundheit opfern. Sie wollen keine Ökonomen hören, die befürchten, dass wir uns wirtschaftlich nie wieder erholen werden können. Sie wollen keine Mütter und Väter hören, die verzweifeln, weil ihre Kinder sozial verwahrlosen. Sie wollen nicht die tausenden Menschen auf der Straße hören, die friedlich ein Ende dieses Wahnsinns fordern. Aber was können wir tun?

Pandemie – der passive Widerstand

In meiner „wilden Jugend“ habe ich lauthals auf der Straße meine Wut herausgeschrien. Das sollte man den Jungen auch zugestehen, auch sie müssen gehört werden. Aber was machen die Leute, die Familie haben und angekommen sind im Leben? Ältere Menschen, die ihren Lebensabend genießen wollen? Wir wissen Aggression erzeugt Gegenaggression – und je aggressiver die Maßnahmen durchgesetzt werden, je mehr Existenzen zerstört werden, desto aggressiver wird die Antwort des Souveräns – des Volkes – sein. Aber wollen wir das?

Ich habe ein schönes Gedankenexperiment gemacht, das völlig ohne Gewalt und ohne Aggressionen auskommt – angelehnt an ein anderes schönes Zitat – „Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!“ Was wäre, wenn wir einfach in Liebe und Frieden unser Leben weiterleben und einfach ignorieren, was ein paar verzweifelte Politiker versuchen mit aller Gewalt durchzusetzen? Kein Polizist setzt die Forderungen durch, kein Lehrer verlangt einen Test oder eine Maske, kein Geschäft und kein Restaurant bleibt geschlossen. Alle beginnen einfach morgen wieder mit ihrem normalen Leben. Wir würden uns mit Freuden umarmen und unseren Mitmenschen die Masken vom Gesicht nehmen. Wir würden singen und lachen auf den Straßen. Wir würden große Feste geben und ein Ende des Wahnsinns feiern. Wir würden einfach leben!

Das wäre mein Traum – aber bis wir es vielleicht schaffen uns wieder zu einen und uns unserer Kraft gewahr werden und somit zusammen dieses Drama beenden – schenkt diesem System keine Energie mehr! Ärgert euch nicht! Verzweifelt nicht! Denn dieses System stirbt gerade – und es ist mächtig laut dabei!   


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t.me/heilkraftenergetik

4 Gedanken zu „Stell dir vor, es ist Pandemie, und keiner macht mit!

  1. Das hast du etwas sehr interessantes geschrieben! Ja, die Welt ist verdreht, ich frage mich was Realität eigentlich ist. Was ist es? Das was für jeden real ist, oder? Wenn ich zb ein Käfer bin, dann hab ich andere Probleme… oder auch keine 😅. Ich habe wie du das Gefühl, dass wir den Tamtam zu wichtig nehmen.

    Wir könnten uns ebenso auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren, uns unabhängiger machen, lieben und das schöne Leben genießen. Wir sind doch selber Schöpfer unserer Realität. Wenn wir uns in die Angst ziehen lassen, dann ist das eine andere Realität. Ich meine nicht, dass man nicht beobachten soll. Aber nur am Rand, als ob es einen nicht betreffen würde. Und auch mit anderen umgeben, die ebenfalls keinen Bock haben auf das Theater hier.

    Hört sich unmöglich an, lässt sich sicher auch nicht zu 100% umsetzen, aber zu 80% sicher. Es verhält sich so wie die Geschichte mit dem Glas das Glanz voll ist… Oder halb leer… Es ist wie man es betrachtet. Und wenn man betrachtet was man bald vielleicht nicht mehr darf, weil man nicht alles mitmachen will, dann fragt sich ob das nicht vielleicht eh alles nicht so wichtig ist (oder war).

    Es spaltet extrem, vielleicht ist es auch gut wie es ist, denn so kann etwas neues entstehen, das sonst nicht entstehen könnte, weil man ss zu bequem hat.

    Wir müssen in unseren Träumen leben, bis sie sich materialisieren, damit sie real. Das ist der Weg, die Challenge, die Disziplin und Stärke verlangt, weil man sich coachen muss und sich nicht hineinsaugen lassen darf. Wenn man zu lang hinschaut ist man wieder verloren, wie bei einem Guru… Wir müssen uns zusammenreißen und konsequent sein. Wir wollen wo anders hin. Dann müssen wir auch den Fokus auf das andere legen und nicht auf die Wirren, die uns hypnotisieren und uns den Antrieb nehmen. Weg von der alten Welt in unsere neue❤️.

    Das denke ich mir. Darum sind deine Beiträge auch Balsam die meine Seele. Danke dafür, du gibst wirklich so viel!!!!

    1. Liebe Claudia,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es ist genauso wie du sagst – wir erschaffen unsere Realität, und wenn der ganze Wahnsinn kein Teil unseres Lebens mehr ist, wir einfach „aussteigen“, dann darf endlich Neues entstehen.
      Ich habe mittlerweile auf jeden Fall das Gefühl, dass dieses ganze große Thema, das uns seit eineinhalb Jahren beschäftigt, nicht aus Zufall da ist. Es ist die Weggabelung, und jetzt müssen wir uns entscheiden, in welche Richtung wir weiter gehen. Es ist die große Prüfung. Und jeder muss für sich selbst wissen, ob er noch Teil dieses Systems bleiben will, oder nicht.
      Alles Liebe
      Tanja

  2. Dem kann ich nur aus vollstem Herzen zustimmen – vielen Dank dafür! Leider sind es (noch) zu wenige Menschen, die das auch so sehen… vermutlich müssen erst noch mehrere an den völlig unsinnigen und gefährlichen Impfungen sterben oder zumindest schwer erkranken, bis die breite Masse zu einem Umdenken bereit ist. Aber bis dahin setze ich Ihren Vorschlag gerne in die Praxis um – ist zudem auch viel gesünder 🙂

    1. Lieber Frank (ich hoffe das DU ist in Ordnung),
      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Ja, leider sind die unkritischen Stimmen lauter, als die kritischen. Es hilft nur bei sich zu bleiben, der eigenen Intuition zu vertrauen und das Immunsystem zu stärken!

      Wenn es dich interessiert – ich bin nun auch auf Telegram (hier ist die Zen.sur nicht so scharf wie in FB):
      t.me/heilkraftenergetik

      Neben täglichen Informationen zu Heilkräutern, Energetik und Gesundheit schalte ich auch Podcasts zum Thema Medizin, Geschichte unserer Heilkunde und zum großen Thema wie geht Gesundheit!

      Alles Liebe
      Tanja

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